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Familienforschung in Westpreußen


Es soll vorkommen, dass die Nachkommen mit dem Einkommen
nicht mehr auskommen und dann vollkommen verkommen umkommen.
(unbekannter Autor)

Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen





Zur Gliederung der katholischen Kirche in Westpreußen





Die Bistums- und Dekanatseinteilung der katholischen Kirche um 1772

Zur Zeit der Angliederung Westpreußens an Preußen unterstanden die katholischen Kirchengemeinden sechs bischöflichen Sprengeln, die ihren Sitz teilweise außerhalb Westpreußens hatten, namentlich die Sprengel der Bischöfe von Posen, Plock und Kujawien, sowie der des Erzbischofs von Gnesen. Bei den inländischen Bischöfen handelte es sich um diejenigen von Ermland und Kulm. Die Dekanatseinteilung zur Zeit der Angliederung an Preußen stellte sich im Jahre 1772 wie folgt dar:


Bistum Posen

Zum Bistum Posen gehörten seinerzeit die Dekanate Deutsch Krone und Czarnikau. Das Dekanat Deutsch Krone umfasste vom späteren Westpreußen die Pfarreien Deutsch Krone, Jastrow, Klein Nakel, Lebehnke, Marzdorf, Schrotz, Tütz, Zippnow, sowie die zum Teil westpreußische Pfarrei Schneidemühl. Zum Dekanat Czarnikau gehörte die westpreußische Pfarrei Schloppe.


Bistum Plock

Dem Bistum Plock unterstand das Dekanat Gorzno mit den westpreußischen Pfarreien Gorczenica (Groß Gorschen), Gorzno, Grazawy (Grondzaw), Jastrzembie, Polnisch Brzozie und Szczuka.


Erzbistum Gnesen

Aus dem Erzbistum Gnesen gehörten acht Pfarreien des Dekanates Lobsens zu Westpreußen, nämlich Flatow, Glubczyn, Groß Butzig, Krojanke, Radawnitz, Slawianowo, Sypniewo und Zakrzewo. Zu Westpreußen gehörte weiterhin das Dekanat Schlochau mit den Pfarreien Baldenburg, Borzyszkowo, Flötenstein, Förstenau, Hammerstein, Heinrichswalde, Groß Konarzyn, Konitz, Prechlau, Preußisch Friedland und Schlochau, das Dekanat Tuchel mit den Pfarreien Gersdorf, Jehlenz, Lichnau, Liebenau (Gostoczyn), Neukirch, Osterwick, Reetz und Tuchel, sowie das Dekanat Vandsburg mit den Pfarreien Kamin, Pruszcz, Vandsburg, Waldau und Zempelburg.


Bistum Ermland

Dem Bistum Ermland unterstanden aus Westpreußen nur die Pfarreien Elbing, Neukirch und Tolkemit.


Bistum Kujawien (auch Leslau bzw. Wloclawek)

Ein sehr großer Teil der westpreußischen Pfarreien gehörte dem Bistum Kujawien an, das nach dem Sitz des Bischofs auch Bistum Leslau oder Bistum Wloclawek genannt wurde. Die kujawischen Anteile schieden sich in einen östlichen und einen westlichen Anteil.

Ostteil

Den östlichen Anteil bildeten die Dekanate Kruschwitz, Inowrazlaw (Hohensalza), und Gniewkowo (Argenau). Von diesem Anteil gehörten zu Westpreußen nur die beiden zum Dekanat Gniewkowo gehörigen Pfarreien Neugrabia und Podgorsz, die durch Patent vom 15. Mai 1815 als das sogenannte "Neue Gebiet" mit Westpreußen vereinigt wurden.


Westteil (Archidiakonat Pommerellen)
Den Hauptanteil des Bistums Kujawien bildete das Archidiakonat Pommerellen, es bestand aus neun Dekanaten:

  • Dekanat Danzig mit den Danziger Kirchen, namentlich der Königlichen Kapelle, Altschottland, St. Brigitten, die Dominikanerkirche, die Karmeliterkirche und die Kirche zu Stolzenberg, die untereinander keinen abgegrenzten Pfarrsprengel und keine eingepfarrten Dörfer hatten, ferner die Pfarreien St. Albrecht, Kladau, Kölln, Langenau, Mariensee,Mattern, Oliva, Prangenau, Quaschin und Zuckau

  • Dekanat Dirschau mit den Pfarreien Dirschau, Gardschau, Gartschin, Gemlitz, Mühlbanz, Niedamowo, Schöneck, Subkau, Groß Trampken und Wischin

  • Dekanat Lauenburg mit der Pfarrei Bruß, alle übrigen Pfarreien dieses Dekanats liegen in Pommern

  • Dekanat Mewe mit den Pfarreien Dzierondzno, Groß Falkenau, Groß Gartz, Adlig Liebenau, Mewe, Neukirch, Pehsken, Pelplin, Ponschau und Raikau

  • Dekanat Mirchau mit den Pfarreien Alt Grabau, Berent, Chmielno, Gorrenschin, Lippusch, Lusin, Sierakowitz, Stendsitz und Strepsch

  • Dekanat Neuenburg mit den Pfarreien Barloschno, Kirchenjahn, Groß Kommorsk, Lalkau, Lubin, Neuenburg, Pienonskowo, Groß Plochotschin und Skurz

  • Dekanat Putzig mit den Pfarreien Mechau, Neustadt, Oxhöft, Putzig, Putzig-Heisternest, Rahmel, Schwarzau, Tillau und Zarnowitz

  • Dekanat Schwetz mit den Pfarreien Groß Bislaw, Dritschmin, Grutschno, Jeschewo, Lubiewo, Niewiescin (Rasmushausen), Osche, Groß Lonk, Przysiersk (Heinrichsdorf), Groß Schliewitz, Schwekatowo, Schwetz, Schirotzken und Topolno

  • Dekanat Stargard mit den Pfarreien Alt Kischau, Bobau, Czersk, Klonowken, Kokoschken, Pogutken, Pinschin, Stargard und Zblew (Hochstüblau).


Bistum Kulm
Der verbleibende Teil Westpreußens wurde vom Bistum Kulm - benannt nach dem "Kulmerland", nicht nach der Stadt Kulm (!) - erfasst. Die Bischöfe von Kulm verwalteten auch die katholisch gebliebenen Bereiche des erloschenen früheren Bistums Pomesanien. Zum Zuständigkeitsbereich gehörten demgemäß zwölf Dekanate der Kulmischen und fünf Dekanate der Pomesanischen Diözese.

Diözese Kulm
  • Dekanat Briesen mit den Pfarreien Briesen, Chelmonie (Colmansfeld), Dembowalonka (Wittenburg), Kowalewo (Schönsee), Neudorf, Niedzwiedz (Bahrendorf), Orzechowo (Groß Orsichau), Plusnitz (Pfeilsdorf) und Rynsk (Rheinsberg)

  • Dekanat Gollub mit den Pfarreien Gollub, Pluskowenz, Groß Radowosk und Wrotzk

  • Dekanat Graudenz mit den Pfarreien Blendowo (Blandau), Graudenz und Mockrau

  • Dekanat Kulm mit den Pfarreien Althausen, Groß Czyste, Kijewo, Kulm, Lissewo, Schöneich, Sarnowo (Sarnau) und Wabcz

  • Dekanat Kulmsee mit den Pfarreien Biskupice (Biskupitz), Dzwierzno (Schwirsen), Gronowo, Grzybno (Griebenau), Grzywna, Kielbasin, Kulmsee, Nawra, Papowo (Papau), Unislaw und Wielkalonka

  • Dekanat Lautenburg mit den Pfarreien Boleszyn (Bolleschin), Lautenburg, Mroczno, Radosk und Wlewsk

  • Dekanat Lessen mit den Pfarreien Lessen, Roggenhausen, Schönbrück, Groß Schönwalde und Schwenten

  • Dekanat Löbau mit den Pfarreien Grabau, Grodziczno, Kazanitz, Löbau, Pratnica (Pronikau), Rosenthal, Rumian, Samplawa und Zwiniarz

  • Dekanat Neumark mit den Pfarreien Deutsch Brzozie, Kauernik, Lippinken, Neumark, Radomno, Schwarzenau,Skarlin und Tillitz

  • Dekanat Rehden mit den Pfarreien Burstinowo (Fürstenau), Grutta, Jablonowo (Goßlershausen), Linowo, Okonin, Ostrowitt, Plowenz (Groß Plowenz) und Rehden

  • Dekanat Strasburg mit den Pfarreien Bobrowo (Bobrau), Groß Kruschin, Lemberg, Mszano, Niezywienc, Pokrzdowo und Strasburg

  • Dekanat Thorn mit den Pfarreien Czarnowo (Scharnau), Czarze (Scharnese), Lazyn (Lonzyn), Ostrometzko, Swierczynki, Thorn-St. Johann, Thorn-Vorstadt und Thornisch-Papau.

Diözese Pomesanien
  • Dekanat Christburg mit den Pfarreien Altmark, Christburg, Fischau, Königsdorf, Lichtfeld, Notzendorf, Posilge, Schönwiese und Thiergart

  • Dekanat Fürstenwerder mit den Pfarreien Fürstenwerder, Ladekopp, Marienau, Schöneberg, Tannsee und Tiegenhagen

  • Dekanat Marienburg mit den Pfarreien Gnojau, Marienburg, Milenz, Groß Montau und Wernersdorf

  • Dekanat Neuteich mit den Pfarreien Barent, Kunzendorf, Groß Lesewitz, Groß Lichtenau, Neukirch und Neuteich

  • Dekanat Stuhm mit den Pfarreien Deutsch Damerau, Kalwe, Pestlin, Stuhm und Tiefenau.




Die Bistums- und Dekanatseinteilung der katholischen Kirche ab 1821

Die vorstehend dargestellte Gliederung der katholischen Kirche in Westpreußen hat bis zum Erlass der päpstlichen Bulle "De salute animarum" vom 16. Juli 1821, bzw. deren Inkrafttreten am 23. August 1821, mit nur unwesentlichen Modifikationen Bestand gehabt. Die Bulle schuf unter neuer Grenzziehung die Diözesen Trier, Köln, Paderborn und Münster als erzbischöfliche Provinz Köln, die Diözesen Gnesen-Posen und Kulm als erzbischöfliche Provinz Gnesen und die exemten Bistümer Breslau und Ermland. Das Gebiet Westpreußens war seither zum überwiegenden Teil dem Bistum Kulm und zu kleineren Teilen dem Bistum Ermland und dem neu errichteten Erzbistum Posen-Gnesen zugewiesen. Danach ergab sich - und dies blieb bis zum Ende des ersten Weltkrieges nahezu unverändert - folgende Zugehörigkeit westpreußischer Gemeinden:


Erzbistum Posen-Gnesen
  • Dekanat Argenau (Gniewkowo) mit den Pfarreien Podgorz und Neugrabia

  • Dekanat Czarnikau mit Schneidemühl/Posen (mit einigen eingepfarrten westpreußischen Ortschaften an der Südgrenze des Landkreises Deutsch Krone), Krummfließ

  • Dekanat Deutsch Krone mit den Pfarreien Deutsch Krone, Jastrow, Lebehnke, Marzdorf, Mellentin, Klein Nakel, Rose, Schloppe, Schrotz, Tütz und Zippnow.


Bistum Ermland
  • Dekanat Elbing mit den Pfarreien Elbing, Neukirch-Höhe und Tolkemit

  • Dekanat Marienburg mit den Pfarreien Fischau, Gnojau, Königsdorf, Königsdorf, Kunzendorf, und Liessau, Groß Lesewitz, Marienburg, Mielenz und Alt Münsterberg, Groß Montau, Notzendorf, Thiergart und Wernersdorf

  • Dekanat Neuteich mit den Pfarreien Barendt, Fürstenwerder und Bärwalde, Ladekopp und Orloff, Groß Lichtenau, Marienau und Tiege, Neukirch, Neuteich, Schönberg und Schönsee, Tannsee, Tiegenhagen und Tiegenhof

  • Dekanat Stuhm mit den Pfarreien Altmark mit Neumark, Boenhof, Christburg mit Baumgarth, Deutsch Damerau, Kalwe mit Schroop, Lichtfelde, Marienwerder, Pestlin mit Peterswalde, Posilge, Riesenburg, Schönwiese, Stuhm mit Stuhmsdorf, Tiefenau mit Straszewo.


Bistum Kulm
Das Bistum Kulm ging durch den Einschluss der pommerellischen Dekanate Lauenburg und Fordon, sowie den 1861 bewirkten Anschluss eines aus Pfarreien der ostpreußischen Kreise Neidenburg, Osterode und Mohrungen gebildeten Dekanats, der den Namen Pomesanien erhielt und dem auch die Pfarrei Bialutten im Kreise Neidenburg zugewiesen wurde, über die politische Provinzgrenze Westpreußens hinaus. Es bestanden die nachfolgend genannten 25 Dekanate mit folgenden Pfarreien:

  • Dekanat Briesen mit den Pfarreien Bahrendorf (Niedzwiedz), Blandau (Blendowo), Braunsfelde (Lopatken), Briesen (Wabrzezno), Königlich Neudorf, Orsichau (Orzechowo), Pfeilsdorf (Pluznica), Rheinsberg (Rynsk) und Wittenburg (Dembowalonka)

  • Dekanat Danzig I mit den Pfarreien Alt Schottland, Danzig-St.-Albrecht, Danzig-St.- Brigitten, Danzig-St.-Joseph, Danzig-Königliche-Kapelle, Danzig-St.-Nicolai, Danzig-Neufahrwasser, Langenau und Wotzlaff

  • Dekanat Danzig II mit den Pfarreien Groß Katz, Kölln, Matern, Meisterswalde, Nieder Prangenau, Oliva, Quaschin (Chwaszczyno), Schönwalde, Seefeld (Przodkowo) und Zuckau

  • Dekanat Dirschau mit den Pfarreien Dirschau (Tczew), Gardschau (Godziszewo), Gartschin (Garczyn), Gemlitz, Kladau, Liebschau (Lubiszewo), Mühlbanz, Niedamowo (Jadamy), Schöneck, Subkau, Groß Trampken und Wischin

  • Dekanat Gollub mit den Pfarreien Colmansfeld (Chelmonie), Gollub, Lobedau (Lobdowo), Pluskowenz, Groß Radowisk, Schönsee (Kowalewo) und Wrotzk

  • Dekanat Gorzno Gorzno, Grondzaw, Jastrzembie, Polnisch Brzozie und Szczuka

  • Dekanat Kamin mit den Pfarreien Groß Butzig, Damerau, Flatow, Glubczyn, Kamin, Krojanke, Lutau, Radawnitz, Slawianowo, Sypniewo, Vandsburg, Zakrzewo und Zempelburg (Sepolno)

  • Dekanat Kulm mit den Pfarreien Althausen (Starogrod), Groß Czyste, Kijewo, Kulm (Chelmno), Lissewo, Sarnau (Sarnowo), Schöneich und Wabcz

  • Dekanat Kulmsee mit den Pfarreien Biskupitz Griebenau (Grzybno), Gronowo, Grzywna, Kielbasin, Kulmsee (Chelmza), Nawra, Bischöflich Papau, Schwirsen (Dzwierzno), Unislaw und Wielkalonka

  • Dekanat Lauenburg mit den Pfarreien Bernsdorf und Roslasin

  • Dekanat Lautenburg mit den Pfarreien Bolleschin, Lautenburg (Lidzbark), Mroczno und Radosk

  • Dekanat Lessen mit den Pfarreien Graudenz, Lessen, Mockrau, Roggenhausen, Groß Schönbrück, Groß Schönwalde und Schwenten

  • Dekanat Löbau mit den Pfarreien Deutsch Eylau, Grabau, Grodziczno, Kazanitz, Löbau, Pronikau (Pratnica), Rosenberg, Rosenthal, Rumian, Samplawa und Zwiniarz

  • Dekanat Mewe mit den Pfarreien Dzierondzno (Dzierzazno), Groß Falkenau, Groß Gartz, Johannisdorf, Adlig Liebenau, Mewe (Gniew), Neukirch, Pehsken (Piaseczno), Pelplin, Ponschau, Raikau und Schwarzwald (Czarnylas)

  • Dekanat Mirchau mit den Pfarreien Alt Grabau (Grabowo), Berent, Chmielno, Gorrenschin, Gowidlino, Karthaus, Lippusch, Lusin, Parchau, Sianowo, Sierakowitz, Stendsitz, Strepsch und Sullenschin

  • Dekanat Neuenburg mit den Pfarreien Barloschno, Kirchenjahn (Jania), Groß Komorsk, Lalkau, Groß Lubin, Neuenburg (Nowe), Osiek, Pienonskowo, Groß Plochotschin, Groß Sibsau (Bzowo) und Skurz

  • Dekanat Neumark mit den Pfarreien Bischofswerder, Deutsch Brzozie, Kauernik (Kurzctnik), Lippinken, Neumark (Nowe Miasto); Radomno, Schwarzenau, Skarlin und Tillitz (Tylice)

  • Dekanat Preußisch Stargard mit den Pfarreien Alt Kischau, Bobau, Hochstüblau (Zblewo), Klonowken, Kokoschken, Lubichow, Pinschin, Pogutken und Preußisch Stargard

  • Dekanat Putzig mit den Pfarreien Putziger-Heisternest, Mechau, Neustadt, Oxhöft (Oksywia), Putzig, Rahmel (Rumia), Rheda, Schwarzau, Groß Starsin, Strellin (Strzelno), Tillau und Zarnowitz

  • Dekanat Rehden mit den Pfarreien Grutta, Jablonowo (Goßlershausen), Linowo, Okonin, Ostrowitt, Groß Plowenz, Rehden (Radzyn) und Rehwalde

  • Dekanat Schlochau mit den Pfarreien Borzyskowo, Christfelde, Eickfier, Flötenstein, Förstenau, Hammerstein, Heinrichswalde, Konarzyn, Konitz, Prechlau, Preußisch Friedland und Schlochau

  • Dekanat Schwetz mit den Pfarreien Groß Bislaw, Dritschmin (Drzycim), Grutschno, Heinrichsdorf (Przysiersk), Jeschewo, Groß Lonk, Lubiewo, Osche, Polnisch Cekzin, Rasmushausen (Niewiescin), Schirotzken, Groß Schliewitz, Schwekatowo, Schwetz und Topolno

  • Dekanat Strasburg mit den Pfarreien Bobrau, Groß Kruschin, Lemberg, Mszano, Niezywienc, Pokrzydowo und Strasburg (Brodnica)

  • Dekanat Thorn mit den Pfarreien Kaszczorek, Lonczyn, Ostrometzko, Thornisch-Papau, Scharnau (Czarnowo), Scharnese (Czarze), Swierzynko, Thorn-St.-Johann, Thorn-St.-Jakob und Thorn-St.-Marien

  • Dekanat Tuchel mit den Pfarreien Bruss, Czersk, Gersdorf, Jehlenz, Lesno, Lichnau, Liebenau (Gostoczyn), Long, Königlich Neukirch, Osterwick, Prust, Reetz (Raciaz), Tuchel, Waldau und Wielle.

Katholische Militärpfarrämter - zum Teil durch Übertragung an Zivilgeistliche - befanden sich in Danzig, Deutsch Eylau, Graudenz, Kulm, Marienburg, Marienwerder, Preußisch Stargard, Riesenburg, Rosenberg, Strasburg und Thorn.





Weiterführende Literatur:

Max Bär, Die Behördenverfassung in Westpreußen seit der Ordenszeit, Danzig 1912 (Reprint als Sonderschrift Nr. 62 des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V., Hamburg 1989);





Familienforschung in Westpreußen

www.westpreussen.de
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