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Familienforschung in Westpreußen



Die Spuren von gestern verwischt der Sand von heute.
(Weisheit der Tuareg)

Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen





Westpreußisches Ortsverzeichnis


mit Angaben zu 8.469 westpreußischen Orten




Ortsname:       



Im Detail stellt sich das Ergebnis wie folgt dar:

Wenn Sie den Links unter Standesamt bzw. unter Kirchengemeinden folgen, wird Ihnen angezeigt, ob Standesamtsregister und/oder Kirchenbücher überliefert sind und wo diese Register heute verwahrt werden.






Ortsname:Konradswalde 
Namensvariationen:Conratswald (1402), Conradtswalde (1403), Kunertswalde oder Cunradswalde (1528), Conderczwalde (1556), Koniecwald (1659), Konietzwol (1700), Conradswalde, Konradswalde 
Polnischer Ortsname:Koniecwałd 
Status:Landgemeinde 
Landkreis:Stuhm 
Regierungsbezirk:Marienwerder 
Amtsbezirk:Konradswalde 
Amtsgericht:Stuhm 
Standesamt:Konradswalde 
Evangelische Kirche:Stuhm 
Katholische Kirche:Stuhm 
Einwohner:1852: 501
1905: 620
1910: 587
1933: 560
1939: 587 
Ortsgeschichte:Gerhard Halfpap, Konradswalde im Jahre 1772. Aus dem Kontributionskatatster für das Amt Stuhm, in: Der Westpreuße 1983 Nr. 5, S. 13 f. 

Literatur:

Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt, Geschichte des Stuhmer Kreises. Im Auftrage der Kreisstände verfasst, Thorn 1868 - Download

Arthur Semrau, Die Orte und Flure im ehemaligen Gebiet Stuhm und Waldamt Bönhof (Komturei Marienburg), Thorn 1928 (= Mitteilungen des Coppernicus-Vereins für Wissenschaft und Kunst zu Thorn, Heft 36)

Gottfried Lickfett u. a. (Hrsg.), Der Kreis Stuhm. Ein westpreußisches Heimatbuch, Osnabrück 1975
 
Landkarten:
Sie können sich die Lage des Ortes auf folgenden Landkarten ansehen:

Digitale Karten:

Wikimapia

Google-Maps

Virtuelles Kartenforum

Genealogische Landkarte von Fritz Schulz

Messtischblätter:

GeoGREIF

Mapster

Genealogisches Ortsverzeichnis:Konradswalde im GOV

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