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Familienforschung in Westpreußen


Es gibt Autofahrer, die das Vorfahren nicht lassen,
bis sie ihren Vorfahren nachfahren können.
(Curt Goetz)

Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen





Westpreußisches Ortsverzeichnis


mit Angaben zu 8.467 westpreußischen Orten




Ortsname:       



Im Detail stellt sich das Ergebnis wie folgt dar:

Wenn Sie den Links unter Standesamt bzw. unter Kirchengemeinden folgen, wird Ihnen angezeigt, ob Standesamtsregister und/oder Kirchenbücher überliefert sind und wo diese Register heute verwahrt werden.






Ortsname:Miruschin 
Namensvariationen:Mirruschin (1286), Mieruszyn (1364), Merschin (1592), Miroschin, Miresin, Miernszyno, Mirruschin, Miroszyn, Mieroszyn (1772), Miruszin, Miruschin, Brünhausen (ab 25.06.1942) 
Polnischer Ortsname:Mieroszyno 
Status:Landgemeinde 
Landkreis:Neustadt, Putzig (ab 1887) und Neustadt (ab 1939) 
Regierungsbezirk:Danzig 
Amtsbezirk:Löbsch 
Amtsgericht:Putzig 
Standesamt:Löbsch 
Evangelische Kirche:Putzig (ab 1780), zuvor Bohlschau 
Katholische Kirche:Strellin 
Einwohner:1783: 19 Feuerstellen
1871: 198
1905: 248
1910: 283 

Literatur:

Hans Prutz, Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen, Danzig 1872

Franz Schultz, Geschichte der Kreise Neustadt und Putzig, Danzig 1907
 
Landkarten:
Sie können sich die Lage des Ortes auf folgenden Landkarten ansehen:

Digitale Karten:

Wikimapia

Google-Maps

Virtuelles Kartenforum

Genealogische Landkarte von Fritz Schulz

Messtischblätter:

GeoGREIF

Archiwum Map Zachodniej Polski

Mapster

Genealogisches Ortsverzeichnis:Miruschin im GOV

Familienforschung in Westpreußen

www.westpreussen.de
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