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Familienforschung in Westpreußen


Jedes Leben hinterlässt Spuren, die sich tief eingraben in die Seele
derer, die bereit sind, die Spuren zu sehen und sie lesen zu lernen!
(unbekannter Autor)

Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen





Westpreußisches Ortsverzeichnis


mit Angaben zu 8.456 westpreußischen Orten




Ortsname:       



Im Detail stellt sich das Ergebnis wie folgt dar:

Wenn Sie den Links unter Standesamt bzw. unter Kirchengemeinden folgen, wird Ihnen angezeigt, ob Standesamtsregister und/oder Kirchenbücher überliefert sind und wo diese Register heute verwahrt werden.






Ortsname:Rudnerweide 
Namensvariationen:Pascua Rudzińska (1699), Wieś Rudzińska albo pastwisko Benow (1764), Raudnerweide (1773), Rudnerweyde, Rudnersweide, Rudnerweide 
Polnischer Ortsname:Rudniki 
Status:Landgemeinde 
Landkreis:Stuhm 
Regierungsbezirk:Marienwerder 
Amtsbezirk:Schardau 
Amtsgericht:Stuhm 
Standesamt:Schardau 
Evangelische Kirche:Rehhof (ab 1888), zuvor Stuhm 
Katholische Kirche:Bönhof (ab 1869), zuvor Stuhm 
Einwohner:1905: 71
1910: 70
1933: 178
1939: 158 

Literatur:

Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt, Geschichte des Stuhmer Kreises. Im Auftrage der Kreisstände verfasst, Thorn 1868 - Download

Arthur Semrau, Die Orte und Flure im ehemaligen Gebiet Stuhm und Waldamt Bönhof (Komturei Marienburg), Thorn 1928 (= Mitteilungen des Coppernicus-Vereins für Wissenschaft und Kunst zu Thorn, Heft 36)

Gottfried Lickfett u. a. (Hrsg.), Der Kreis Stuhm. Ein westpreußisches Heimatbuch, Osnabrück 1975
 
Landkarten:
Sie können sich die Lage des Ortes auf folgenden Landkarten ansehen:

Digitale Karten:

Wikimapia

Google-Maps

Genealogische Landkarte von Fritz Schulz

Messtischblätter:

GeoGREIF

Mapi.Ziomal.org

Archiwum Map Zachodniej Polski

Kujawsko-Pomorska Biblioteka Cyfrowa

Archiwalne Mapy Pomorza Gdańskiego

Genealogisches Ortsverzeichnis:Rudnerweide im GOV

Familienforschung in Westpreußen

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