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Familienforschung in Westpreußen

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Westpreußen Forum



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pfeil  Bisherige Einträge: 3302   Einträge pro Seite: 10     back Vorherige Seite       Nächste Seite next

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Philippsen 
10mlhwru17(at)web(dot)de
Ort:
Danzig
post17.2.2020 13:17  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo
wer kann , möchte mir helfen,
Ich suche Informationen zu den Vorfahren von
Isebrand Philippsen geb ca 1753 verh mit Erdmuth Schmidt
Eltern ev ???
Isebrand Philippsen
Adelheid Philippsen im Raume Danzig. Auch gerne weitere Informationen zu deren Eltern

MFG
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Manuela Caliskan 
Manuela1caliskan(at)yahoo(dot)com
Ort:
Berlin
post11.2.2020 16:46  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo, suche Näheres über das Ehepaar
Anton Koslowski oo Katherine Jesiorkowski

Eltern von
Monika Koslowski *ca. 1904 Portschweiten, Stuhm, Westpreussen, evangelisch
oo ca. 1927 mit
Friedrich Krüger *17.07.1886 Portschweiten, Stuhm, Westpreussen, evangelisch

Kann mir jemand weiterhelfen bzw. weiß jemand wo ich KB oder Standesamtregister
finde?

MfG
Manuela Caliskan
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Marion Michel 
hausengel(dot)marion(at)gmx(dot)de
Ort:
Rennerod
post11.2.2020 13:06  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo Anja,

vielen herzlichen Dank für die Informationen, die mir sehr weiter helfen.

Von der väterlichen Seite ( Steffanowski) bin ich bis 1872 gekommen.
Von der mütterlichen Seite ( Schaldach) bis 1731.
Ich hoffe, dass ich bein meinem Danzig/ Prangenau in meinen Nachforschungen etwas weiter komme.

Mit freundlichen Grüßen
Marion
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Marion Michel 
hausengel(dot)marion(at)gmx(dot)de
Ort:
Rennerod
post10.2.2020 18:51  Antwort schreiben E-mail schreiben


Ich wünsche Ihnen einen schönen guten Tag,
im Ramen meiner Familienforschung, suche von meiner Mutti, Anna Elisabeth Steffanowski, geb. 28. April 1924 in Stangenwalde, kath. Religion, Taufeinträge bzw Geburtseinträge.
Wo muss ich mich hinwenden, um an diese Informationen zu gelangen?
Ich habe die Absicht im Juni 2020 nach Danzig zu fahren. Wie hoch ist die Chance, in der Katholischen Kirche von Prangenau Einblick zu nehmen oder an welche Stelle muss ich mich wenden.
In der Hoffnung, dass Sie mir weiter helfen können, verbleibe ich mit
Freundlichen Grüßen

Marion Michel



Anja:

Hallo Marion!
Um herauszufinden, wo die Unterlagen gegenwärtig aufbewahrt werden (inkl. Kontaktdaten), ist das Ortsverzeichnis auf dieser Homepage sehr hilfreich (siehe links). Die Taufbücher von 1924 befinden sich noch in der Kirchengemeinde Prangenau (Nieder Prangenau) und die Standesamtsunterlagen von 1924 im Standesamt Mariensee. Wie "kooperativ" beide Stellen sind, kann ich Ihnen leider nicht beantworten, vielleicht hat ein anderer Forumsnutzer persönliche Erfahrungen.

Sind Ihnen weitere Informationen zu Ihren Großeltern bekannt? Wenn ja, bzw. wenn Sie dann nach Ihrem Besuch vor Ort mehr herausgefunden haben, könnten Ihnen zwei Internetseiten sehr behilflich sein (kann leider keine Links einfügen):
1. www.ptg.gda.pl - Hier finden Sie Indizes für Kirchenbücher und Standesämter.
2. www.metryki.genbaza.com - Hier finden Sie nach kostenloser Registrierung Scans von Kirchenbüchern und Standesamtsunterlagen (bei denen die Schutzfristen bereits eine Veröffentlichung erlauben)

Bei der Erstellung von Indizes für die Kirchengemeinde Prangenau/Nieder Prangenau bis 1874 ist mir der Name Steffanowski schon mehrfach in Ortschaften im Kreis Karthaus begegnet. Vielleicht finden Sie ja einen familiären Zusammenhang.
Freundliche Grüße Anja


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Nikolaus Szczepanski 
kteffen1(at)gmx(dot)de
Ort:
Frankfurt a.M. / Basel
post3.2.2020 21:31  Antwort schreiben E-mail schreiben


@ Joachim von Roy:
Nicht zu verwechseln: Diese Familie hat nichts mit Polen zu tun. Ganz im Gegenteil! Die Pruzzen waren bis zur Berufung des Deutschen Ordens erklärte Feinde der Polen. Dieser große Clan bildete nach der Christianisierung durch denselben drei Stämme aus, zu deren südlichen (masurischen) Teil ich gehöre. Einige davon gehörten als Vasallen zum Aufgebot des Deutschen Ordens bei Tannenberg. Nach der letzten Teilung Polens als ein Teil der Stände des Weichsellandes die Huldigung vor Friedrich II. Siehe auch dazu:

http://www.adelskartei.de/259.htm

Mit Grüßen aus Frankfurt/Basel, N.R.Sz.
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Nikolaus Szczepanski 
ksteffen1(at)gmx(dot)de
Ort:
Frankfurt a.M. / Basel
post31.1.2020 21:49  Antwort schreiben E-mail schreiben


mit Interesse lese ich über meinen Vater (nicht nur den) unter dem Namen "Steffen" saftige Fehlinformationen.welche mit reichlich Phantasie angereichert sind:

Mein Vater wurde als "Bernhard, Wilhelm, Paul Szczepanski" am 23.11.05 in Graudenz geboren. Als Sohn von Valentin S. (1866) dortselbst. Braun-Sozialisten zwangen ihn April 1940, durch "Verfügung" seinen Namen abzulegen. Seither führte er - in Übersetzung - gezwungen den Namen "Steffen" (Nach dem Krieg ohne alle Urkunden) Er war seit Juni 41 mit meiner Mutter Gertrud Charlotte (1916), Tochter von Paul Masella, Graudenz, verheiratet. (Alles dies belegt durch Original-Urkunden; nur deshalb ausgehädigt, weil ich der Sohn u.a. Schweizerbürger bin).

Bernhard Steffen starb am 4.12.85 in Bad Nauheim, meine Mutter am 3.9.09 ebenfalls. Im Zuge seiner Rehabilitation und der Wiederherstellung des Familiennamens steht deshalb auf dem Grabstein zu lesen: "geb. Szczepanski"

Ich selbst wurde 1941 am 26.3. in Graudenz gebboren. Nach Erhalt meiner Original-Urkunden heiße ich nicht mehr "Klaus Reinhard Steffen", sondern ganz offiziell Nikolaus Reinhard Szczepanski. Urkunde des Standesamts Frankfurt a.M.

Noch ein par Daten: Großvater (von mir): Valentin Szczepanski (Bahnbeamter) 1866. Ur-Großvater Johann S. (Tagelöhner u. "schwarzes Schaf" der Familie,) ca. 1825. Ur-Ur-Großvater Wilhelm, Herr auf Szepanken, Szczepanski, um 1790. Von ihm das Familienmotto: Libertas Justitia est. Dessen Vater huldigte als einer von zwei Vertretern der Familie Friedrich II. in der Marienburg 1772. Der zweite war Domherr zu Frauenburg.

Ergänzend dazu das Familienarchiv einer der größten und ältesten (seit ca. 1250) Familien der baltisch-pruzzischen Ur-Preußen: Szczepanski. Verteilt in Deutschland, Polen und USA. Alle ca. 500 Szczepanskis in D. sind miteinander verwandt. Archiv wg. Todesfall seit zwei Jahren vorübergehend geschlossen.

Mit freundlichen Grüßen,

Nikolaus Szczepanski



Joachim von Roy:

Über das westpreußische Adelsgeschlecht Sczepanski (auch: Szczepanski) des polnischen Stammwappens Dolega (= in Blau ein silbernes nach unten geöffnetes Hufeisen, das mit einem kleinen goldenen Tatzenkreuz besteckt ist und das einen silbernen nach unten gerichteten Pfeil einschließt) finde ich
im Herbarz Polski folgende Angaben: https://wielcy.pl/niesiecki/s/sczepanski/5470.php . Zu bedenken ist jedoch, daß der Name Szepanski (auch: Szczepanski) in Westpreußen auch als nicht-adeliger Familienname weit verbreitet war (Hinweis auf die nebenstehende Einwohnerdatenbank).

Freundliche Grüße vom Rhein


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Thomas Grams 
thomas(dot)grams(at)landseer-welpen(dot)de
Ort:
Bad Bodenteich
post31.1.2020 21:00  Antwort schreiben E-mail schreiben


Kennt ihr das auch, dass man manchmal das Gefühl hat Geister zu suchen? Ich komme mit meinen Ahnen aus Pensau/ Kr. Thorn überhaupt nicht weiter.

Karl Lange mit Hedwig Lange geb. Heß verheiratet.

Karl Lange war Besitzer der Post in Pensau/ Thorn. Ihre Kinder wurden zwischen 1906 - 1919 geboren.

Das ist alles, was ich habe. Ich fahre jedes Jahr 1x durch Pensau durch und da Karl Lange Besitzer der Post war dachte ich, dass ich da richtig weit komme. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich habe da einfach nichts!!!

Weiß irgend jemand mehr???



Thomas:

Die Hilfe per Mail, hat mich heute extrem glücklich gemacht. Bin total begeistert und auch in diesem Zweig geht es endlich voran!!!!


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Gaby 
Ort:
-
post25.1.2020 23:56  Antwort schreiben


Hallo, ich versuche mich kurz zu fassen.
Ich bin bei meiner Familienforschung an einem toten Punkt angekommen.
Und zwar wurde mein Urgroßvater Johann 1879 unehelich von Anna Czeslinska auf Schloss Kischau, Kreis Berent in Westpreussen geboren. Geburtsurkunde liegt mir vor. Anna war Dienstmagd im Schloss.
Der Erzeuger soll einer der Söhne des Schlossherrn gewesen sein. Das Kind wurde nicht offiziell anerkannt, es soll aber dafür gesorgt worden sein.

Ich habe nun herausgefunden, dass 1879 der Schlossherr Ernst August Gottlob Engler bereits verstorben war, jedoch 3 seiner Söhne noch lebten, und zwar
1) Gustav Adolf Engler * 1840 Amtsgerichtsrat in Pr. Stargard
2) Albert Paul Engler * 02.11.1846 Offizier
3) Ernst Maximilian Engler * 22.10.1848 Offizier
Es stellt sich mir die Frage, wer von ihnen nun der Erzeuger von Johann gewesen sein könnte.

Gibt es vielleicht Unterlagen über die Wirtschaft und Verwaltung des Gutes , in denen sich unter Umständen Alimentenzahlungen oder ähnliches finden ließen. Und falls ja, wo finde ich diese?

Weiterhin habe ich erfahren, dass uneheliche Kinder einen gesetzlichen Vormund bekamen, der oft der Erzeuger war. Das wäre dann wenigstens ein Hinweis auf die Vaterschaft. Wo könnte ich diese Unterlagen einsehen oder anfordern ?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir weiterhelfen könnten.
Vielen Dank!



Wolfgang:

Hallo,

auf diese Frage werden viele Familienforscher nicht antworten, weil in der Regel keine Beweise für die Behauptung vorliegen. Es sind Familiengeschichten immer mit der Hoffnung auf eine Klärung und Adelssöhne klingen auch ganz gut. Oft eine einfache Rechtfertigung oder Romantisch verklärt.
Da der Fall schon vor 140 Jahren stattgefunden hat sind die Möglichkeiten einer Forschung extrem schlecht wenn nicht unmöglich, da kriegsbedingt aber auch schon vorher keine vollständige Überlieferung der amtlichen Dokumente vorhanden war. Alimente, Vormund etc. klingen ganz gut sind aber in der Regel nicht relevant bzw. nicht dokumentiert bei Mägden, etc.
Es gibt Fälle von einer Anerkennung der Vaterschaft, doch sind diese sehr selten. Ich kenne aus meiner Forschung zwei Fälle, wo der Vater später seine Vaterschaft bezeugt. Einmal, dass das Kind später den Namen das Vater tragen durfte und amtlich vermerkt wurde, der andere, da adelig ein Grundstück übertragen wurde und dabei die Familienverhältnisse genannt wurden. Ein seltener Glückfall. In der Regel wurde geheiratet oder die Frau bliebt mit dem Kind zurück ohne irgendeine Versorgung. Mit dem Ergebnis der vielen Löcher im Stammbaum.

Viele Grüße





Gaby:

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Es ist mir schon klar, dass die Aussicht auf Erfolg in diesem Fall sehr gering ist, aber ich mag noch nicht aufgeben. Auch wenn Familie Engler sowieso nicht adelig war. Der Zahn wurde mir schon gezogen..;-).
Ich denke aber, dass die Geschichte stimmt. Ich hab davon nämlich nur so nebenbei erfahren, als ich vor einigen Jahren meine Oma erstmals nach unseren Vorfahren befragte. Sie hatte da vorher nie drüber gesprochen, also keine oft zitierte Familienlegende. Und die bei Metryki gefundene Geburtsurkunde belegt zumindest einen Teil der Geschichte. Ich werde einfach ein paar Schreiben loslassen, an Kirche, zuständiges Amtsgericht und Archiv. Vielleicht existieren ja doch noch ein paar Unterlagen. So ein großes bewirtschaftetes Gut muss doch eine Buchhaltung gehabt haben.

Lieben Gruß aus Duisburg





Wolfgang:

Vielen Dank für die Rückmeldung,

ob noch Überlieferungen vorhanden sind? besonders gilt die Frage wo? Die Kommunalen Archive wenn überhaupt vorhanden sind nicht mehr vor Ort sondern wurden zentral erfasst. Z.B. in Danzig oder Bromberg, … Hier kann ich keinen Hinweis geben, vielleicht weis das Form mehr.

Viele Grüße


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Michal 
Ort:
Gdinger
post25.1.2020 08:25  Antwort schreiben


Ich suche polnische Ortsname fur Klein Pratzdorf in Polen. Was ist polnische Name?



Joachim von Roy:

In „Müllers Großem Deutschen Ortsbuch – Vollständiges Gemeindelexikon“, 7. Auflage, Wuppertal-Barmen 1938, finde ich weder „Klein Pratzdorf“ noch „Pratzdorf“.
Wo (bei welcher Stadt) soll denn „Klein Pratzdorf“ gelegen haben?

Freundliche Grüße vom Rhein





Michal:

Danke Joachim!
Ich suche ein Grab, aber jetzt Ich glaube, es gibt ein Fehler in Ortsname und richtig Name ist Kleinwatzdorf (Waćmierek).





Joachim von Roy:

Ich glaube nicht, daß das Gut Klein Watzdorf (auch: Klein Watzmirs) einen eigenen Friedhof hatte. Die in Klein Watzdorf Verstorbenen dürften auf den Kirchhöfen von Swaroschin (evangelisch) oder Subkau (katholisch) beerdigt worden sein.

Freundliche Grüße vom Rhein





Renate Schultz:

Einen Friedhof hatten Klein und Groß Watzmirs (Waćmierek und Waćmierz) wohl nicht, da stimme ich Herrn von Roy zu. Ich hatte im Sommer 2015 diese Dörfer kurz besucht, da Vorfahren hier lebten. In Sobbowitz war ich auch in der Kirche, sie wurde damals renoviert.
Heute ist das eine katholische Kirche.

Einen Friedhof hatte ich nicht gesehen (oder übersehen?).

„... ab 1935 besaß der Ort einen eigenen Friedhof. Am 1. Juli 1937 wurde die Kirchgemeinde offiziell gegründet, die die Orte Swarożyn, Wędkowy, Zabagno, Goszyn, Liniewko, Zwierzynek, Młynki, Polesie, Zduny, Waćmierz und Waćmierek umfasste...“ .
(Vgl. https://dewiki.de/Lexikon/Swaro%C5%BCyn).
(Anm. R. S.: gemeint ist Sobbowitz)

Grüße
Renate Schultz





Renate Schultz:

Korrektur,

ich meinte natürlich die Kirche von Swaroschin.
(Obwohl ich auch in Sobbowitz war)

Renate


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Ursula Martin 
ursula(dot)martin(at)ntlworld(dot)com
Ort:
-
post24.1.2020 16:28  Antwort schreiben E-mail schreiben


I understand that I have an ancestor who is buried in the Evangelical cemetery in what was Lautenburg Prussia. She most likely died late 1800's. The rest of the family are buried in the Catholic cemetery. I would like to find her death certificate. I would like some help in which link to follow.
Thank you



Willi Beutler:

Hi.

Without knowing any names,dates of birth and death it is impossible to be of any assistance.
So please add to your query all the information on your ancestors from Lautenburg, Kreis Strasburg, you have.

Greetings to ... ?



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