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Familienforschung in Westpreußen

Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen




Westpreußen Forum



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pfeil  Bisherige Einträge: 2989   Einträge pro Seite: 10     back Vorherige Seite       Nächste Seite next

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Ehmann Jürgen 
EhmannJuergen(at)web(dot)de
Ort:
Saarland
post13.7.2017 15:31  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo,

am 29.11.1741 heiratet der Knecht Gottfried Ehmann (geb. 1717) Barbara Buchwalski in Herzogswalde bei Deutsch Eylau. Sein Vater Christian ist in der Leib-Compagnie des Buddenbrockschen Regiments. Gibt es nähere Informationen über das Regiment (es war im Schlesischen Krieg eingesetzt)? Ein Teil war in und um Deutsch Eylau stationiert sowie in Königsberg.
Infos aus der Altpr. Geschlechterkunde (Vffow) bringen auch nicht die Information, aus welchen Regionen die Menschen waren.

Mit herzlichen Grüßen

Jürgen Ehmann



Joachim von Roy:

Denkbar wäre, daß hier das bedeutende „Kürassier-Regiment 1 (Regiment zu Pferde)“ gemeint ist, dessen Chef vom 18. Juli 1724 bis zum 2. April 1757 der Oberst und spätere Feldmarschall WILHELM DIETRICH VON BUDDENBROCK war.

Die Garnisonen des Regiments waren von 1719 bis 1739 Bischofswerder, Deutsch-Eylau, Marienwerder, Riesenburg und Rosenberg in Westpreußen, ab 1743 in Schlesien.

Der Ersatz des Regiments stammte ab 1733 aus Riesenburg und Marienwerder, ab 1740 aus Schlesien.

MfG


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Wolfgang 
Ort:
-
post11.7.2017 17:00  Antwort schreiben


Guten Tag,

kennt jemand im Forum eine Möglichkeit auf den zweiten Teil des Buches "Geschichte der Stadt und des Kreises Culm" von Franz Schultz zuzugreifen. Nach meiner Recherche liegt dieser zweite Band nur ungedruckt vor, wird aber in einigen anderen Schriften zitiert. Ich suche darin Nachweisen zur Familie Oslowski (Kalkstein) vom 16 - 18 Jahrhundert.

Mit freundlichen Grüßen



Joachim von Roy:

Das „Adelslexikon“, herausgegeben vom Deutschen Adelsarchiv, Bd. VI, Limburg a.d. Lahn 1987, S. 100, nennt zu dem ermländischen Uradelsgeschlecht VON KALKSTEIN folgende Literaturangaben:
George Adalbert von Mülverstedt, „Des Geschlechts von Kalckstein Herkunft und Heimath“, Magdeburg 1904
George Adalbert von Mülverstedt, „Verzeichniß derjenigen Mitglieder des Geschlechts von Kalckstein, welche im Kurfürstlich Brandenburgischen und Königlich Preußischen Heere gedient haben“, Magdeburg 1904
George Adalbert von Mülverstedt, „Urkundenbuch zur Geschichte und Genealogie des Geschlechts von Kalckstein“, Magdeburg 1906.

MfG





Wolfgang:

Danke für die Auskunft Herr v. Roy,

die Werke von Mülverstedt habe ich bereits durch gesehen, wie auch mehrere polnische Adelslexika. Wäre an dem Werk von Schultz interessiert oder anderen Quellen.

Viele gute Grüße


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Arnold Schefner 
sch(dot)a(dot)deu(at)web(dot)de
Ort:
-
post9.7.2017 18:55  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo zusammen,

existieren irgendwelche Aufzeichnungen von Umsiedlungen aus den (west-)preußischen Gebieten nach Russland, vom Anfang des 19. Jahrhunderts? Wäre um jeden Hinweis dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Arnold Schefner



Joachim von Roy:

Was hier die westpreußischen Mennonitenfamilien anlangt, so darf auf die anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeit des Prof. Benjamin H[einrich] Unruh (+ 1959), „Die niederländisch-niederdeutschen Hintergründe der mennonitischen Ostwanderungen im 16., 18. und 19. Jahrhundert“, Karlsruhe 1955, verwiesen werden.

MfG





Arnold Schefner:

Arnold Schefner:

Vielen Dank für die schnelle Antwort! Die Arbeit von Prof. Unruh werde ich mir auf jeden Fall anschauen, jedoch waren m.E. nach meine Vorfahren Katholiken, deswegen bin ich mir nicht sicher, wie zutreffend dieses Werk sein wird. Genauer scheinen sie aus dem Ort Schöneberg, im Kreis Danzig zu stammen. Wissen Sie, ob für diesen Ort noch Aufzeichnungen der Einwohner und/oder katholische Kirchenbücher erhalten sind?

Danke und schönen Abend
Arnold Schefner





Joachim von Roy:

Hallo Herr Schefner,

über Schöneberg a.d. Weichsel bin ich einigermaßen informiert, da meine Familie im 18. Jahrh. das Patronat über die kath. Kirche in Schöneberg besaß (als Besitzer des benachbarten Rittergutes Schönebergerfähr). Nachdem die „Preußen“ nach der 1. Teilung Polens (1772) den katholischen Kirchen- und Klosterbesitz in Westpreußen enteigneten und die nicht-kath. Gutsbesitzer gleichsam erpreßten, gab auch meine Familie ihren zwischen Danzig und Elbing gelegenen Großgrundbesitz auf (und begründete Handelshäuser in Elbing). Vor diesem Hintergrund erklärt sich mir, weshalb um 1800 auch katholische Familien aus Schöneberg nach Rußland auswanderten.

Über Schöneberg soll ein Lehrer namens Zerell eine - mir unbekannte - Arbeit unter dem Titel „Die Geschichte des Dorfes Schöneberg an der Weichsel“, Tiegenhof 1933, veröffentlicht haben.

Von der kath. Pfarrkirche Schöneberg besitzt das BISCHÖFLICHE ZENTRALARCHIV IN REGENSBURG, St. Petersweg 11-13, 93047 Regensburg, folgende Kirchenbücher (als Mikrofiche): Taufen 1749 bis 1875 (beim DIÖZESANARCHIV ELBING in Elbląg bis 1929), Eheschließungen 1749 bis 1915, Bestattungen 1749 bis 1907 (beim DIÖZESANARCHIV ELBING bis 1948). Im BISCHÖFLICHEN ZENTRALARCHIV findet man als privater Familienforscher gute Arbeitsmöglichkeiten vor.

MfG





Arnold Schefner:

Hallo Herr von Roy,

danke sehr für die interessanten Hinweise. Ist Ihnen bekannt, wo das Werk „Die Geschichte des Dorfes Schöneberg an der Weichsel“ erhältlich ist (käuflich oder zum Verleih)? Leider habe ich dazu nur eine andere Referenz gefunden, welche leider ins Leere läuft. (Durch welche ich jedoch auf eine andere Arbeit, "Schöneberg an der Weichsel" von Heinz Albert Pohl, Lübeck, gestoßen bin.)

Der nächste Schritt wird wohl sein, die Archive in Regensburg zu durchstöbern. (Ich nehme nicht an, dass das Zentralarchiv dort Abzüge der Mikrofilme verschickt?)

Mit freundlichen Grüßen
Arnold Schefner





Joachim von Roy:

Guten Morgen, Herr Schefner,

„Die Geschichte des Dorfes Schöneberg an der Weichsel“ suchte ich im online-Fernleihe-Katalog der hiesigen Uni-Bibliothek vergeblich, doch habe ich keine Fernleihe-Bestellung aufgegeben, was lohnenswert sein dürfte.

Das BISCHÖFLICHE ZENTRALARCHIV in Regensburg besitzt keine Mikrofilme, sondern lediglich Mikrofiche, mit denen sich, nach einiger Übung, doch recht gut arbeiten ließ (ich weilte in Regensburg vor mehr als vierzig Jahren). Ob das Achiv heute Abzüge der Mikrofiche verschickt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Freundliche Grüße vom Rhein 13.07.


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Jörg Kiel 
joerg(dot)kiel(dot)vdi(at)t-online(dot)de
Ort:
Lotte bei Osnabrück
post5.7.2017 20:12  Antwort schreiben E-mail schreiben


Guten Abend Herr von Roy,

mein Urgroßvater Franz Paul Rumschikowski ist laut Gefallenenliste des 1. Weltkriegs in Rahmel, Kreis Neustadt um 1870 geboren worden. Haben Sie Kenntnis darüber, ob die KBer von Rahmel noch existieren, falls ja, wo man Einblick finden kann?

Vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.

Einen schönen Abend wünscht Ihnen
Joerg Kiel



Hans-Jürgen Wolf:

Zur Quellenlage von Rahmel siehe

Rahmel

Dort den Links unter Standesamt, Evangelische Kirche und/oder Katholische Kirche folgen.





Jörg Kiel:

Hallo Herr Rolf,

Danke für die Info!

Schönen Abend,

Jörg Kiel





Jörg Kiel:

Sorry, es muss natürlich Wolf heißen 😉


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Schuppe 
siglindeschuppe(at)yahoo(dot)de
Ort:
potsdam
post5.7.2017 16:36  Antwort schreiben E-mail schreiben


Meine Großmutter Anna Maria Blümel geborene Görtzen ist in Fichthorst Kreis Elbing 1896 geboren .Gibt es noch Familienmitglieder aus dieser Familie
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Siegfried Malcher 
kasi(dot)malcher(at)t-online(dot)de
Ort:
30890 Barsinghausen
post3.7.2017 21:38  Antwort schreiben E-mail schreiben


Sehr geehrter Herr von Roy !
Schrieb sich das Hochlöbl. von Pomeyskische Dragoner Regiment Deutsch Eylauscher Garnison in der vorstehenden Schreibweise ? Ich benötige einmal wieder Ihre Hilfe.
MfG
Siegfried Malcher



Joachim von Roy:

Hallo Herr Malcher,

am 9. April 1761 wurde der Oberst und nachmalige Generalleutnant NIKOLAUS ALEXANDER VON POMEISKE (alte Schreibweise: VON POMEYSKE) zum Chef des preußischen Dragoner Regiments 9 ernannt. Er befehligte das Regiment bis zum 23. Aug. 1785.

Von 1746 bis 1790 befand sich das Regiment in den Garnisonen zu Riesenburg, Liebemühl, Freystadt, Deutch Eylau und Marienwerder.

Freundliche Grüße vom Rhein





Siegfried Malcher:

Sehr geehrer Herr von Roy !
Wie immer, so auch diesmal: vielen Dank !
MfG
Siegfried Malcher


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Schwitkowski (Schwittkowski) 
marlogan68(at)outlook(dot)com
Ort:
Langenau Bei Danzig
post2.7.2017 20:11  Antwort schreiben E-mail schreiben


Good afternoon, I am looking for information on my 3rd great grandparents, Johann Schwittkowski born 1838 and Elisabeth Hennig born 1843. They were married at Langenau Bei Danzig, Westpreussen, Prussia on 22 Nov 1864 according to Ancestry, but I would like to see how to obtain a record so I can see if their parents are listed. I appreciate any direction.

Marlee Logan
Florida, United Stated of America



thomas.kirschke:

Dear Marlogan68,

please check your Email.

Thomas


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Ehrentraut, Monika 
Karinmoni44(at)gmail(dot)com
Ort:
Wiesbaden
post2.7.2017 19:55  Antwort schreiben E-mail schreiben


Geburtsidentität endlich bekannt ! Liebe Leser, - bis 2010 war ich auf der Suche nach meiner Herkunft auch in der Westpreußen-Liste. Schrittweise kam ich voran und fand sogar Verwandte, die mit mir in Cottbus als junge Kinder ihre Identität verloren. Unsere Väter waren Hans und Adolf von Gordon aus Laskowitz. Beide starben im Winter 1946/47 in Russland. Nun suche ich nach Informationen über Familienangehörige, um durch einen DNA-Vergleich meine Geburts-Identität zu bestätigen, damit ich in Cottbus meine Dokumente zurück erhalte.
Mein Vater, Flugzeugingenieur Hans von Gordon (1908 - 1946/47) heiratete eine in Irland geborene Frau aus der Familie Leveson Gower (Clan Sutherland). Der Ehename war 'von Gordon-Gower'. Deshalb ist mein Geburtsname Karin von Gordon-Gower, geboren in Leipe, August/September 1944. Wer weiß etwas über diese 'von / of Gordon' - Familie in Laskowitz ?
Freundlich grüßt
Monika Ehrentraut / Karin von Gordon-Gower



Joachim von Roy:

Nach Maßgabe des mir vorliegenden „Genealogischen Handbuchs des Adels“, herausgegeben vom Deutschen Adelsarchiv, Bd. 95, Limburg a.d. Lahn 1989, S. 152 f. (Genealogie v. Gordon), hier: S. 162, war der Ingenieur und Landwirt HANS VON GORDON, geboren Schloß Laskowitz, Kreis Schwetz, 10. Nov. 1908, gestorben (in einem sowjetischen Gefangenenlager) bei Stalino im Winter 1946/47, NICHT verheiratet.

Sein Vetter, der Landwirt ADOLF VON GORDON, geboren Berlin 21. Juli 1909, gestorben (in einem sowjetischen Gefangenenlager) bei Stalino am 18. Febr. 1947, heiratete in Martinau/Oberschlesien am 21. Sept. 1944 Johanna Grzesik, geboren …, gestorben ... (sie lebte 1989 in Traunstein).

Freundliche Grüße vom Rhein


2971) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; rv:47.0) Gecko/20100101 Firefox/47.0 
Hermann Schumacher 
h(dot)schumacher-schleiden(at)t-online(dot)de
Ort:
53937 Schleiden
post30.6.2017 20:58  Antwort schreiben E-mail schreiben


Landkarten Westpreussen 1800-1900

Hallo zusammen,
um meine Ahnentafel auch auf einer Landkarte nachzuverfolgen suche ich eine Landkarte von Westpreussen mit den Landkreis Rosenberg.
Darauf sollten auch Güter und kleine Dörfer zu erkennen sein.

Weiß jemand eine Quelle wo ich diese erwerben kann?

Danke für Eure Hilfe!
Schönen Gruß
Hermann Schumacher



Joachim von Roy:

Hallo Herr Schumacher,

das benötigte Kartenmaterial könnten Sie beim BUNDESAMT FÜR KARTOGRAPHIE UND GEODÄSIE in 60598 Frankfurt a.M., Richard-Strauß-Allee 11, erwerben (s. dessen Internet-Seite). Fragen Sie auch, ob Sie eine Kopie der wunderbar genauen „Schroetter-Karte Section XVI“ vom Jahre 1796 erhalten können (diese Karte deckt den Raum Christburg – Rosenberg – Bischofswerder – Mohrungen – Osterode – Gilgenburg ab).

Freundliche Grüße vom Rhein





Wolfgang:

Guten Tag Herr Schumacher,

zu Ergänzung: Die Karte von Schroetter ist auch zur Ansicht online verfügbar.
www.davidrumsey.com/luna/servlet/detail/RUMSEY~8~1~289569~90061658
Es kann sehr schön gezoomt werden. Auf dieser Internet-Seite sind auch weitere ältere Karten vorhanden. Etwas Zeit zum Stöbern ist erforderlich.

Mit besten Grüßen


2970) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; rv:47.0) Gecko/20100101 Firefox/47.0 
Hermann Schumacher 
h(dot)schumacher-schleiden(at)t-online(dot)de
Ort:
53937 Schleiden
post30.6.2017 12:52  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem Taufeintrag meines Großvaters, Carl Adalbert Schuhmacher geb. am 22. September 1859 in Sommerau Kreis Rosenberg WPR.

Bei der EZA fand man aber unter Bischofswerder keinen Taufeintrag.
Man fand jedoch die Eintragung seiner Hochzeit im Jahre 1892
Hat jemand einen Tip wo ich noch nach dem Taufeintrag suchen könnte.

Vielen Dank für jegliche Mühe!
Schönen Gruß
Hermann Schumacher



Reiner Redmann:

Guten Tag Herr Schumacher,

den Geburtseintrag findet man bei Ancestry im Kirchenbuch der ev Kirche in Goldau, Pfarramt Langenau, Kirchenkreis Rosenberg/Wpr. als Nummer 23-1859.
CARL ADALBERT wurde am 24.9.1859 (nicht 22.!)geboren und am 9.10.1859 in Goldau getauft. Vater war CARL SCHUHMACHER, Eigenkäthner und Mutter CAROLINE geb. BALEWSKI.Sommerau wird als Geburtsort nicht genannt, liegt aber nah bei Goldau.

Die Scans der beiden Kirchenbuchseiten sende ich Ihnen an die genannte email-Adresse.

Möge es weiterhelfen.

Gruß aus Berlin





Hermann Schumacher:

Danke Herr Redmann, Sie haben mir ganz toll weitergehofen





Reiner Redmann:

Gern geschehen!

Die im Bestand des EZAB befindlichen Kirchenbücher von Goldau im Kreis Rosenberg sind zum größten Teil bei Archion online aber kostenpflichtig einsehbar. Damit ist sicher eine gute Grundlage für weitergehende Forschungen vorhanden.





Wolfgang:

Hallo Wolfgang,
vielen Dank für den Link!
Das ist ja eine fantastische Seite.
Wenn man die alten Karten in den Georeferencer setzt wird es in die heutige Weltkarte übertragen. Einfach toll!!!!

Schöne Grüße
Hermann Schumacher



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