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Familienforschung in Westpreußen

Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen




Westpreußen Forum



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pfeil  Bisherige Einträge: 3228   Einträge pro Seite: 10     back Vorherige Seite       Nächste Seite next

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3218) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64; rv:67.0) Gecko/20100101 Firefox/67.0 
Leo van Hove 
Ort:
Antwerpen (Belgien)
post11.6.2019 16:34  Antwort schreiben


Hallo liebes Forum,

Ich suche Informationen über Anna Wojda's Eltern.
Sie wurde am 3. September 1859 in Schwetz an der Weichsel geboren.

Bis jetzt konnte ich ihre Taufe nicht finden. Ich vermute, dass sie in einer katholischen Kirche in Schwetz getauft wurde.

Ich entdeckte, dass der Dekanat Schwetz auch die Gemeinde Groß Schliewitz umfasst.

In einem Dokument schreibt ihr Sohn, dass sie aus Schliwitz/Schwet kommt, vielleicht hat er diese Gemeinde gemeint?

Ich möchte Ihnen im Voraus für Ihre Hilfe danken.

Leo



Leo van Hove:

Alle Informationen können auch per E-Mail an leovanhove(at)gmail(dot)com gesendet werden.

LG

Leo





Anja:

Hallo Leo,
kennst du die folgende Seite? Dort sind die Geburten aus Schwetz für diesen Zeitraum indexiert. http://www.ptg.gda.pl/
1859 wurde eine Anna Wojda getauft. Tochter von Walentin Wojda und Maria Kowalska.
Die Taufen von 1859 sollen bei FamilySearch zu finden sein. Ansonsten kannst du ganz unkompliziert für kleines Geld die Urkunde per Mail als Scan beim Diözesenarchiv Pelplin bestellen. Habe da gerade selbst gute Erfahrungen gemacht.
Herzliche Grüße
Anja





Leo van Hove:

Danke Anja und den anderen, die mir Informationen per E-Mail geschickt haben.


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Sylvia Hartig 
annikahartig_8(at)hotmail(dot)com
Ort:
Groß Stieten
post10.6.2019 13:19  Antwort schreiben E-mail schreiben


Guten Tag,
ich benötige Hilfe bei einer standesamtlichen Heirat vom 3. Dezember 1882 ,Standesamt Okonin.
Ich finde den Geburtsort der Caroline Malinowski nicht, Klein Tuszwitz, auch das Geburtsjahr kann ich nicht lesen.
von Carl Julius witt kann ich auch den Geburtsort nicht entziffern nur Abbau...., Kreis Schlochau.
wäre nett wenn sich das mal jemand an schauen würde.
Danke im voraus schon mal.
Liebe Grüße
Sylvia



Todek49:

Guten Tag,

1. April 1847, Kl. Tursnitz
Abbau Baldenburg

LG
Hans Theo





Sylvia:

Dankeschön


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Jette 
georg-1958(at)web(dot)de
Ort:
Flatow
post9.6.2019 18:55  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo liebes Forum,

ich stehe zur Zeit noch ziemlich am Anfang der Ahnenforschung in Westpreussen.
Die gesuchten Vorderen stammen aus Battrow, ehemaliger Kreis Flatow.
Gesucht werden: Gustav Albert Pommerening, geb. 20.05.1872 ebenda, Sohn des Schmiedes Ludwig Pommerening und Emelie Semrau (Mädchenname)
und Olga Emma Amanda Kreklau (Mädchenname)geb. ???. Sie waren wahrscheinlich Bauern.
Heirat war im STA Battrow am 16.11.1900.
Zu den Kindern des Gustav Albert Pommerening und der Emma Amanda Kreklau habe ich nur ungefähre Angaben von Verwandten erhalten.
Leider finde ich keine weiteren Angaben.
Mich würde interessieren, ob es noch mehr Informationen zu der Familie gibt.
Kann mir bitte jemand weiterhelfen?
Vielen Dank und Grüße aus Sachsen
Jette
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Matze 
dellmatthias(at)gmail(dot)com
Ort:
post9.6.2019 15:54  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo.

Ich suche das Buch von Walter Haak, von Trunz bis Milejewo ein ehemaliges westpreussisches Dorf.
Wer kann mir helfen?

Gruß Matze



Renate Schultz:

Hallo,

bei der Bremer Maus ist das aufgelistet, ob das aber noch aktuell ist?
Es soll für Nichtmitglieder 3,00 € kosten.

http://die-maus-bremen.info/index.php?id=75&L=1

Viel Erfolg
Renate


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andrea Moller 
amoller(at)hotmail(dot)fr
Ort:
BOULOGNE-BILLANCOURT 92100
post5.6.2019 12:19  Antwort schreiben E-mail schreiben


Sehr geehrte Damen und Herren,

Bei meiner Suche nach Vorfahren gibt es eine Schwierigkeit, was den Namen der Stadt, oder des Dorfes Terschenau ? betrifft. Es handelt sich vielleicht um eine Variante des Namens Terschönau, bin mir aber nicht sicher.
Ich suche Ahnen aus dem Kreis Marienwerder, Tiefenau mit den Namen DRIEMEL - BROTZKI- ZUCHOWSKI (Terschenau?) LEINBAUM - SANGER.
Es wäre sehr hilfreich für meine Forschung irgendetwas über Terschenau? herauszufinden.
Ich bedanke mich schon heute für jeden Hinweis den ich erhalten kann.
Meine Ahnen waren sehr einfache Leute. Es gab Weber oder Instmänner. Ihre Geschichte interessiert mich brennend.
Herzliche Grüsse aus Frankreich.
Andrea Moller



Hans-Jürgen Wolf:

Es handelt sich sehr wahrscheinlich um Jerzewo (Jerßewo, Jerszewo, Jerschewo), Kreis Marienwerder. Siehe im

Ortsverzeichnis


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Marlis Binkowski 
marlis(dot)binkowski(at)web(dot)de
Ort:
Tolkemit
post25.5.2019 15:54  Antwort schreiben E-mail schreiben


Sehr geehrter Herr von Roy,
vielen herzlichen Dank für Ihre Beiträge. Mein Großvater kommt ehee aus ärmlichen Verhältnissen. Er war Seemann, Matrose und zuletzt Taucher in Tolkemit. Er hat nicht studiert, wie wohl auch keiner in der Familie.
Den Hinweisen auf die beiden Arbeiterinnen werde ich nachgehen.
Vielen herzlichen Dank
Marlis Binkowski



Joachim von Roy:

Verehrte Frau Binkowski,

die Durchsicht der „Adreßbücher für Elbing“
http://genwiki.genealogy.net/Kategorie:Adressbuch_zu_Elbing
dürfte sich vielleicht lohnen.

So erscheinen
1894 der Kutscher ANTON LAWS, wohnhaft Altstädtische Grünstr. 14,
und die Verkäuferin EMILIE LAWS, Schmiedestr. 5,
1890 der Kutscher ANTON LAWS, wohnhaft Altstädtische Grünstr. 15a,
1881 kein Träger des Namens LAWS.
Zwischen meiner Heimatstadt Elbing und Tolkemit bestanden enge wirtschaftliche und verwandtschaftliche Beziehungen.

Mit freundlichen Grüßen





Reiner Redmann:

Guten Tag,

vielleicht ist diese Tolkemit-Hompage schon bekannt, aber ich möchte nicht versäumen darauf hinzuweisen. Dort ist u.a. dieser bewegende Bericht zu einer Familie LAWS zu finden: http://www.tolkemit-online.de/laws.htm
Vielleicht gibt es ja familiäre Verbindungen.

Alles Gute und herzliche Grüße aus Berlin





Reiner Redmann:

Nachtrag:

Ist die Heimatortskartei Danzig-Westpreussen bekannt? Nach vorheriger kostenloser Anmeldung bei Familysearch kann man hier 3779 Aufnahmen von Karteikarten aus Tolkemit einsehen und abspeichern: https://www.familysearch.org/search/film/008236657?i=3&cat=232907 die

Ab Aufnahme 2179 beinnen die Karten für den Familiennamen LAWS. Die Familie des HERMANN LAWS ist auf den Aufnahmen 2181 und 2182 sowie 2594 (Tochter GERTRUD verheiratete NIEWERTH) zu finden.





Marlis Binkowski:

Sehr geehrter Herr Redmann,
die Heimatortskartei Danzig-Westpreussen ist mir bekannt. Die personen, die dort aufgeführt sind, sind mein Großvater mit seiner Familie, dr 2. Ehefrau und Stiefsohn, seinen Töchtern und sein Enkelsohn. Das ist dcer einzige Eintrag den ich bisher finden konnte. Die Personen, die dort aufgeführt sind, kenne ich alle noch persönlich. Leider lebt von keiner mehr. Ich hsabe zu spät mit der Familienforschung begonnen.
Herzlichen Dank und viele Grüße
Marlis Binkowski





Marlis Binkowski:

Nachtrag

Sehr geehrter Herr Redmann,
mit der Dame aus diesem Artikel habe ich telefoniert. Wir sind nicht verwandt und leider kannte sie meine Familie auch nicht.
Vielen Dank und herzliche Grüße
Marlis Binkowski


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Marlis Binkowski 
marlis(dot)binkowski(at)web(dot)de
Ort:
Tolkemit
post24.5.2019 19:38  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo,
ich bin dabei einen Stammbaum zu erstellen. Leider habe keinerlei Informationen über meinen Großvater Hermann Laws, geb. 20.05.1889 in Tolkemit, verheiratet mit Theresia Schulz, gest. 1935 in Tolkemit. Wer weiß etwas für die Familien, vor allem über die Familie Laws zu berichten.
Herzlichen Dank
Marlis Binkowski



Joachim von Roy:

In der - online einsehbaren - „Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands (ZGAE)“ finde ich folgende Träger des Familiennamens LAWS:

LAW (so geschrieben), Pfarrer von Plasswich, Band IX, Seite 184 f.
LAWS, lateinisch LAVIUS, JOHANN, Pfarrer in Schalmey, Bd. XII, S. 481,
Bd. XVII, S. 309, 347, 349, 357, 395
LAWS, AUGUST, Gymnasiallehrer in Deutsch Krone, Bd. VIII, S. 449, Bd. XI, S. 141
LAWS, DOMINICUS, Bäcker in Braunsberg, Bd. VIII, S. 449
LAWS, DOMINICUS, Student, Bd. XI, S. 143
LAWS, THOMAS, Besitzer in Pettelkau, Bd. VII, S. 192, Bd. XIII, S. 478
LAWS, Benefiziat in Braunsberg, Bd. XIX, S. 625

Im „Elbinger Wohnungs-Anzeiger für 1900“ erscheinen die Arbeiterinnen ANNA und BERTHA LAWS sowie die Stadtarme MAGDALENE LAWS, die in der Vorstadt (Königsberger Str. 13) in dem schönen Wohnhaus des Restaurateurs Franz Wehser wohnen. Die beiden Arbeiterinnen dürften in der bedeutenden Cigarren- und Tabaksfabrik Löser & Wolff, Königsberger Str. 78, beschäftigt gewesen sein.

Freundliche Grüße vom Rhein


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Siegfried Malcher 
kasi(dot)malcher(at)t-online(dot)de
Ort:
30890 Barsinghausen
post22.5.2019 13:00  Antwort schreiben E-mail schreiben


Liebe Mitforscher,
ich suche nach dem Sterbeeintrag von Friedrich Zech, geboren 30. September 1822 in Szczepkau Kr. Rosenberg i. Westpr., der Lehrer in Groß Schönforst Kr. Rosenberg i. Westpr. gewesen ist und 1895 als Emeritus in Zoppot lebte. Er soll dort um 1901/1902 gestorben sein. Wer kann mir bei der Beschaffung seines Sterbeeintrages behilflich sein ?

Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Malcher



Siegfried Malcher:

Liebe Mitforscher,
meine Anfrage hat sich zwischenzeitlich erledigt.
MfG
Siegfried Malcher


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Martina S. 
senorita_tina(at)web(dot)de
Ort:
Berlin
post20.5.2019 12:22  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo,
Weil mir hier vor ein paar Wochen schon einmal wirklich toll geholfen wurde
versuche ich es noch einmal.
Diesmal habe ich eine Frage , die ich bisher nicht lösen konnte.
Bei mir in Familie haben die Älteren immer erzählt, dass im 19. Jahrhundert der Name unserer Familie "von Leszczynski" lautete, das "von" aber von einem Urahn aus Geldnot verkauft wurde.
Wie ich nun schon in diversen Portalen nachlesen konnte ging sowas nicht.
Es ist aber so, dass das "von" wirklich von einer zur nächsten Generation nicht mehr geführt wurde wie ich jetzt in den Urkunden gesehen hab. Und ich habe keine Ahnung, wieso der Vater sich noch "von Leszczynski" nennt, der Sohn dann aber nur "Leszczynski" vielleicht hat jemand eine Erklärung und kann mir helfen ? :)
M. Schindler



Joachim von Roy:

Hallo Frau Schindler,

es gab im alten Königreich Polen mehrere Adelsgeschlechter namens LESZCZYNSKI, die nicht miteinander verwandt waren und die die folgenden Stammwappen führten:

„Abdank“ (= in Rot ein großes silbernes W), „Belina“ (= in Blau ein Schwert und drei Hufeisen), „Jastrzebiec“ (= in Blau ein goldenes Kreuz innerhalb eines gold. Hufeisens), „Korczak“ (= in Rot drei übereinander schwebende silberne Balken), „Radwan“ (= in Rot eine gold. Kirchenfahne), Wieniawa (= in Gold ein schwarzer Stierkopf). Auch führte ein Adelsgeschlecht namens LESZYNSKI das Stammwappen „Pomian“ (= in Gold ein von einem Schwert durchstoßener schwarzer Stierkopf).

Daneben gab es in Ostpreußen zwei verschiedene Adelsfamilien namens VON LEZIENSKY, welche sich jedoch VON LESZCZYNSKI nannten und die beide das polnische Stammwappen „Nalecz“ in veränderten Farben (= hier in Silber ein ringförmig gebundener roter Tuchgürtel) führten und deren Genealogien im „Gothaischen Genealogischen Taschenbuch der Adeligen Häuser“, Gotha 1918, S. 535 und 536, veröffentlicht wurden: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1280941 .

Es könnte schon sein, daß Ihre Vorfahren das Adelsprädikat VON (oder DE) zu Recht führten und daß diese Schreibweise von einem Pfarrer oder Standesbeamten willkürlich – zu Unrecht – geändert wurde. Dies müßten Sie anhand von Urkunden nachweisen. Viel Erfolg.

Freundliche Grüße vom Rhein





Joachim von Roy:

Nachtrag

Zu NIKODEMUS LESZCZYNSKI (* 1863), Gärtner auf dem Rittergut Kowroß bei Thorn a.d. Weichsel, und zu seiner Ehefrau EMMA Auguste geborene AUERSWALD (* 1865) darf angemerkt werden, daß es sich bei der Familie AUERSWALD um eine alte, aus dem Raum Chemnitz stammende Uradelsfamilie handelt, die um das Jahr 1500 nach Ostpreußen übersiedelte. - Wappen der Familie AUERSWALD: im roten Feld zwei silberne Leoparden übereinander.
Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Auerswald_(Adelsgeschlecht) .

Auch hier dürfte die Erforschung der eigenen Vorfahren anhand der einschlägigen Kirchenbücher angezeigt sein.

Freundliche Grüße vom Rhein 26.05.





Martina S.:

Hallo Herr von Roy,

ich wollte es nicht versäumen mich für Ihre Erklärungen und freundliche Hilfe zu bedanken. Es hat mich sehr gefreut.

Freundliche Grüße von der Spree.


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Hans Georg Wichert 
Kemnitztal(at)gmx(dot)de
Ort:
Wilhelmsmark
post18.5.2019 20:24  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Sterberegister der ev. Gemeinde Schwetz-Land zu einem Todesfall von 1810. Kann mir jemand einen Tipp geben, wo ich das einsehen kann?



Reiner Redmann:

Hallo Hans Georg,
das Gesuchte ist sowohl bei ARCHION als auch bei ANCESTRY zu finden, allerdings erst nach Anmeldung und dann kostenpflichtig. Bei Ancestry könnte ich bei Nennung konkreter Daten mal nachsehen.

Gruß aus Berlin





Hans Georg Wichert:

Guten Tag,

mein ältester bekannter Vorfahre ist am 23.04.1810 in Dworzisko im Alter von 68 Jahren gestorben. Auch wenn die Familie immer von Behrend Wichert gesprochen hat, dürfte der korr. Vorname wohl Bernhard gewesen sein. Ich versuche händeringend irgendwie weiter zurück zu kommen, aber ich finde nicht einmal die Geburtsdaten oder Geburtsort. Mit viel Glück war die Familie dort in Westpreussen nur zugewandert und es gelingt irgendwie den herunftsort einzugrenzen.





Reiner Redmann:

Bei Ancestry habe ich den Sterbeeintrag im ev KB von Schwetz auf der Seite 199 gefunden. Unter der Nr. 17 (männlich) ist vermerkt, dass in Dworsisko am 23. April 1810 der Bauer BERNHARD WICHERT im Alter von 68 Jahren an Fieber verstorben ist. Leider gibt es keine weiteren Angaben zu Eltern, Herkunftsort, Frau oder oder Kindern. Das erschwert natürlich die weitere Suche. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die ev KB von Schwetz erst 1775 beginnen, der Betreffende aber schon 17741/42 geboren ist. Wo noch gesucht werden könnte, kann dem nebenstehenden Ortsverzeichnis entnommen werden.

Aus dem Westpreußischen Kontributskataster (Landaufnahme) von 1772 geht hervor, dass ein BEHREND WICHERT in DWORSISKO / SCHWETZ wohl Landbesitz hatte.
Den Link hierzu werde ich ebenso wie den Scan des Sterbeeintrags mal per email senden.

Vielleicht kann es nützen.
Viel Erfolg.



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