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Familienforschung in Westpreußen

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Westpreußen Forum



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pfeil  Bisherige Einträge: 3121   Einträge pro Seite: 10     back Vorherige Seite       Nächste Seite next

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Torsten Behrendt 
torsten(dot)behrendt(at)email(dot)de
Ort:
Bremen
post23.7.2018 14:19  Antwort schreiben E-mail schreiben


Liebes Forum,

ich bin bereits seit einiger Zeit auf der Suche nach Informationen über meine Großeltern. Leider habe ich bislang auch bei den großen Ahnenforschungsseiten nichts finden können. Folgendes ist mir bekannt:

Mein Großvater heißt Georg Günther und wurde am 06.08.1910 (vermutlich in Elbing) geboren. Er arbeitete bei der Schichau-Werft.

Meine Großmutter heißt Hildegard Günther (geb. Sender) und wurde am 19.02.1916 vermutlich auch im Raum Elbing geboren.

Über jede Information zu meinen Großeltern bin ich sehr dankbar, Informationen gerne per Mail. Vielen Dank!



Torsten Behrendt:

Ergänzung Die Eltern meiner Großmutter hießen vermutlich August und Ida und lebten wahrscheinlich in Widminnen oder Lötzen...





Joachim von Roy:

Der „Elbinger Wohnungs-Anzeiger für 1900 - Adreß-Buch für Stadt und Landkreis Elbing“ weist zahlreiche Träger des Familiennamens GÜNTHER aus. Unter diesen befinden sich folgende „Arbeiter“:

GÜNTHER, Bernhard, wohnhaft auf dem Äußeren Mühlendamm 59 a
GÜNTHER, Karl, Jungferndamm 7/8
GÜNTHER, Ewald, Lange Niederstraße 31
GÜNTHER, Gottfried, Sonnenstraße 39/40
GÜNTHER, Richard, Großer Wunderberg 3
GÜNTHER, August, Kleiner Wunderberg 23 a

Vielleicht ist einer von ihnen der Vater des 1910 geborenen nachmaligen Arbeiters Georg GÜNTHER.

In dem Adreßbuch von 1900 erscheint auch ein Webermeister Gustav SENDER, wohnhaft auf dem Fischer-Vorberg 25 a.

MfG





Torsten Behrendt:

Hallo Herr von Roy, vielen Dank für Ihre freundliche Antwort.

Mein Großvater war kein Arbeiter auf der Schichau-Werft, da habe ich mich offensichtlich missverständlich ausgedrückt. Er hatte vielmehr eine verantwortungsvolle Tätigkeit in der Buchhaltung.

Über meine Großmutter weiß ich noch, dass ihr Vater mit der Kutsche gefahren wurde und ca. 40 Hausangestellte hatte.


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Erhard Bahrke 
bahrkepbhls(at)aol(dot)com
Ort:
Magdeburg
post18.7.2018 18:25  Antwort schreiben E-mail schreiben


Liebe Ahnenforscher,
ich suche Informationen zu meinem Großvater:
Name: Ernst Adolph Wildt
Geboren: 22.01.1900
Wohnort: Klein Tonin,Kreis Bromberg
Sein Vater, Herrmann Wildt,hatte in Klein Tonin
eine Ziegelei.
Evtl. Informationen erbitte ich an die obige
E-Mail.



Peter Pankau:

Guten Morgen Herr Bahrke;
Klein-Tonin war ein Gut im Kreis Wirsitz, Reg.-Bez. Bromberg, Prov. Posen. Standesamt war in Lindenwald, polnischer Name Wąwelno. Das Geburtsregister zur Geburt Ihres Großvaters finden Sie auf den Seiten des Archivs Bromberg https://www.genealogiawarchiwach.pl/ nach Eingabe von Wąwelno im Feld Ort/Stadt und 1900 im Feld Datum.
Gruß von Peter Pankau





Wolfgang:

Hallo Herr Bahrke,

in Ergänzung zu der Anmerkung von Herrn Pankau.
In Klein Tonin gab es laut Niekamers Güteradressbuch von 1907 (Band IV Posen - online einzusehen über Großpolnische Bibliothek Seite 240/41) eine Ziegelei. Der ganze zusammengefasste Besitz der Rittergüter Lindenwald und Falkenthal mit dem Vorwerk Klein Tonin scheint zu dieser Zeit der Königlichen Ansiedlungskommission gehört zu haben. Der Hermann Wildt wird in der Geburtsurkunde als Zieglermeister in Klein Tonin genannt.

Viele Grüße


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Renate Schultz 
Ort:
-
post18.7.2018 10:25  Antwort schreiben


Pommersche Genealogie bei PTG

Liebe Forscherfreunde,

vor einiger Zeit (Jahren?) habe ich auf der Website des Vereins für Familienforschung in Westpreußen
http://www.ptg.gda.pl
unter dem Familiennamen der Vorfahren etliche Angaben gefunden, wo die Ereignisse noch vor 1800 lagen.
Leider konnte ich damals nichts damit anfangen, da ich bis auf den Namen meines Urgroßvaters über ihn nichts finden konnte.
Inzwischen habe ich ihn auf ptg gefunden, entsprechend bei
http://metryki.genbaza.pl/
Jetzt habe ich Daten zu seinem Vater gefunden * errechnet 1806, Klein See Kreis Karthaus.
Leider kann ich Geburtsjahre um 1800 und früher dort nicht mehr entdecken.
Weiß jemand, wohin diese alten Daten gegangen sind?

Vielen Dank
Renate Schultz



Wolfgang:

Hallo Fr. Schultz,

bei PTG wurden für Meisterswalde (kath.) wozu Kleinsee / Kreis Karthaus eingepfarrt war die Register ab 1842 eingestellt. Wenn es schon einmal frühere Angaben gegeben hat müssten Sie sich über den Kontakt auf der Seite melden. Sie bekommen aus meiner Praxis eine Antwort.
Könnte es sein, dass Sie die Standesamtsunterlagen mit den Kirchenbuchunterlagen verwechseln? Bei PTG gibt es zwei Meisterwalde im Auswahlmenu. Einmal die Standesamtunterlagen und dann die kath. Kirchenbuchregister die bis 1842 zurückgehen. Oder haben Sie mit "alle Kirchengemeinden / Standesämter" gesucht, das würde viele Treffer vor 1800 erklären.

Viele Grüße





Renate Schultz:

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die ausführliche Antwort.
1. Ich habe grundsätzlich, nachdem ich den gesuchten Namen eingestellt habe, alle
Standesämter/Kirchenbücher gewählt. Die Vorfahren sind in späteren Jahren viel umhergezogen.
Außerdem habe ich dann das bekommen, was bei PTG schon erfasst war.
2. Das bot weiter den Vorteil, dass, wenn etwas eingestellt wurde, auf das Kirchenbuch bzw. die Standesamtsunterlagen zugegriffen konnte. Ich habe sowohl hier als dortauch Einträge gefunden.
3. Standesamtliche Beurkunden sind im Übrigen in Deutschland bekanntermaßen erst ab 1874 üblich.
4. Meine Vorfahren waren evangelisch bzw. lutherisch, wie ich im Kirchenbuch Mariensee von 1830 las.
5. Eine Kontaktaufnahme habe ich bisher nicht angestrebt, weil ich kein polnisch kann. Aber danke für den Hinweis.

Viele Grüße
Renate





Wolfgang:

Hallo Frau Schultz,

auf Ihre Antwort ein paar Anmerkungen:
1. Bei PTG wurden von Mariensee nur die Standesamtunterlagen erfasst. Deshalb auch bei 2) das schöne Suchen bei Metryki da die Links vorhanden sind.
3. Üblich in Deutschland ist sehr relativ. Im Rheinland bestehen seit 1798 Standesamtsregister, Napoleon sei Dank. Die Preußen haben das dann 1810 übernommen. Nur nicht bei ihnen im Kernpreußen.
4. Die Evangelisch / Luth. Kirchenbücher von Mariensee sind nur ab 1832 erhalten. Einzusehen bei archion. Frühere ev. Kirchenbücher gibt es wohl nicht mehr. Siehe auch diese Seite unter Ortsregister auch die Mormonen haben nichts mehr. Bei PTG heißt es unzugänglich. Das bedeutet, diese Register sind in keinem polnischen Archiv.

5. Die PTG - Macher sind auf deutsch ansprechbar. Man bekommt ggf. eine polnische Antwort.


Viele Grüße





Renate Schultz:

Wolfgang,

danke wiederum für Deine Erklärungen.
Meinen Vorfahren, der 1830 in Oberbuschkau geheiratet hat, habe ich im Kirchenbuch von Löblau bei familysearch gefunden (Film Nr. 008101364).
Die Geburt eines Sohnes (mein Urgroßvater) fand ich im Kirchenbuch der Gemeinde Mariensee 1852 dank PTG und metryki Przywidz ew_1481_0002_1851-1867. Ich denke doch, dass das ein Eintrag im Kirchenbuch ist.
Standesamtliche Eintragungen habe ich für Nachgeborene (Geburten und Sterbefälle) gefunden. Sie sind meist aufschlussreicher.

Dass im Rheinland schon 1798 Standesamtsregister existierten, wusste ich nicht, wohl aber dass der Code civil von Napoleon verfügt sehr fortschrittlich war.
Weil, Sie wissen es, aber andere, die mitlesen, vielleicht nicht, ein einheitlich vorgeschriebener Aufbau von Geburts-, Heirats- und Sterbeeinträgen damit bestimmt wurde.
Damit kann man einigermaßen in den Einträgen lesen, auch wenn wie z. B. bei meinen Vorfahren am Anfang des 19. Jahrhunderts im Raum Lodz die Aufzeichnungen in polnisch sind, und dann etwa ab 1870 russisch. Aus dem Raum Lodz sind einige in das Lubliner Gebiet weiter gezogen, um dann (wohl im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts) nach Westpreußen zu ziehen.

Ich bin den polnischen Forschern unendlich dankbar für den Fleiß, die Daten zur Verfügung zu stellen. Ich hätte nichts gewusst außer dem Geburtstag des Großvaters in Westpreußen und die Heirat mit der zugezogenen Großmutter.

Viele Grüße
Renate





Wolfgang:

Hallo Fr. Schultz,

danke für die Rückmeldung. Da ihre Vorfahren so mobil waren ist es natürlich schwer die Herkunft mit den oft dürftigen Kirchenbucheintragungen zu klären. Bei PTG können sie mit verschiedenen Strategien nach Namen suchen. Einmal sehr allgemein über alle Eintragungen. Wenn sie die Suche auf einen Ort eingrenzen auch mit einem Jahresabschnitt können sie z.B. mit S* alle Eintragungen finden die ein s im Namen haben. Es gibt dann oft erstaunlich mehr Ergebnisse, da trotz der unendlich vielen Mühe Ablese- und andere Fehler auftauchen. Zum Beispiel wenn ein l mit Strich als t gelesen wird dann finden sie natürlich keinen Treffer.
Ihnen noch eine erfolgreiche Suche.

Mit vielen Grüßen





Renate Schultz:

Wolfgang,

danke für Ihre Hinweise Ja meine Vorfahren waren sehr mobil. Dadurch wird die Suche erschwert.

Die ersten Jahre des 19. Jahrhunderts wohl noch nicht so, da tauchen noch Berufsbezeichnungen wie „Eigenthümer“ oder „Eigenkäthner“ auf. Und auch nicht so oft wechselnde Orte. Aber bei nicht selten 10 Kindern, die ich herausgefunden habe, war dann wohl nur eine Anstellung auf den Gütern möglich.
Meinen Urgroßvater habe ich buchstäblich auf die Tippeltappeltour gefunden. Ich bin vom Heiratsort der Großeltern ausgegangen, die Urkunde habe ich mir vor 10 Jahren vom Standesamt Subklau (Westpreußen) schicken lassen.
Darauf war vermerkt, dass er verstorben ist. Dann bin ich in dem Ort bei metryki die Jahrgänge zurückgegangen, Bild für Bild, denn bei PTG war sein Sterben noch nicht vermerkt.
Seine Geburt habe ich bei PTG Jahre gesucht, manchmal sind dort auch Fehler bei den Namen.
Aber ich bin jetzt bis zu seinem Vater gekommen, Tod und Heirat. Und jetzt such ich (wie errechnet Geburt 1805 oder 1806). Und da bleibt mir nur, wie Sie empfohlen haben, die Kontaktaufnahme bei PTG.
Das werde ich sogleich in Angriff nehmen.

Durch diese wunderbare Website des Herrn Wolf wurden mir erst viele Wege aufgetan Ortssuche usw. Auch ihm ein großes Dankeschön.

Viele Grüße
Renate


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Jan Masa 
info(at)masa-art(dot)de
Ort:
-
post17.7.2018 21:40  Antwort schreiben E-mail schreiben


Liebe Mitforscher,

die Hilfsbereitschaft, die zwischen den Ahnenforschern herrscht beeindruckt mich sehr. Wo Dokumente fehlen oder sind nicht mehr auffindbar, stockt die Suche nach den Vorfahren und es wird oft nur nach der "Nadel im Heuhaufen" gesucht. So wird es langsam auch in meinem Fall.

Ich bin in 1950 in Danzig geboren. Die Familie meines Vaters Aloysius Masa, geb 27. Mai 1913 kommt aus Lamenstein/Ełganowo bei Danzig.

Mein Urururopa Joseph, Anton Maza, starb am 16. Juni 1834 in Lamenstein im Alter von 57 Jahren (geb. 1777 ?)
Seine Frau Catharina geb. Drozdowski starb in Lamenstein am 7. Januar 1852 im Alter von 87 Jahren (geb. 1765 ?)

Beschäftigt sich jemand mit dem Namen "MASA"oder "MAZA"?

Ich wäre für Hinweise SEHR DANKBAR!


Herzliche Grüße an alle

Jan Masa
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Daniela 
Ort:
Berlin
post16.7.2018 22:51  Antwort schreiben


Ich bin schon lange verzweifelt am Suchen und mir gehen die Ideen aus. Mein Vorfahre August Gajewski ist am 02.05.1881 in Viktorowo, Rehden, Graudenz,verstorben. Seine Frau Wilhemine Hoffmann ging nach seinem Tod mit fast allen Kindern nach Amerika. Für die Heirat der beiden gibt es nur das Register, wonach diese 1847 in Rehden, Graudenzer Kreis, geheiratet haben. Woher kam August Gajeweski? Gem. seinem Sterbeeintrag soll er 70 Jahre und 10 Monate alt gewesen sein, so dass die Geburt auf 07/1810 eingegrenzt werden könnte. Weiterhin gab der Sohn Eduard Gajewski an, dass er in Neuenburg geboren worden sein soll. Doch ich kann nichts finden, auch keine weiteren Geburten - eventuell Geschwister -. Ein weiteres Problem ist, sein Sohn August Reinhold Gajeweski (geb. 18.05.1864 in Viktorowo, Rehden, Graudenz), welcher gem. Familienbuch am 17.07.1918 verstorben sein soll. Vorher wohnte er mit Frau und Kindern in Groß Kommorsk und Kommerau Kreis Schwetz, aber auch hier ist nichts zu finden. Seine Frau war die Elisabeth Rosenfeld, welche in Brandenburg Zeesen verstarb, nachdem sie mit den noch lebenden Kindern geflüchtet ist.Geheiratet haben die beiden am 30.12.1888 in Groß Kommorsk.
Kann vielleicht jemand helfen oder hat weitere Ideen?



Wolfgang:

Hallo,

vielleicht ein paar Ansätze und Ideen:
a) Altersangaben sind oftmals vor der Standesamtszeit ungenau. Also immer +- 5 Jahre betrachten. Für Neuenburg (Nowe) woher der August Gajewski stammen soll besteht das Problem, das zwischen 1809 und 1824 keine Aufzeichnungen aus dem kath. Kirchenbuch mehr vorhanden sind (siehe hier auf der Seite unter Ortsverzeichnis). Werden die Register (Taufen) unter www. ptg.gda.pl für Neuenburg nach Gajewski untersucht so finden sich zwei Ehepaare vor 1809. Jacob Gajewski und Rosalia Lukowski und Joannes Gajewski und Anna Kopycka. Aber kein Täufling August. Evt. könnte eines der Ehepaare das gesuchte sein.
Vielleicht mal versuchen Sterbeurkunden der ältesten Gajewskis nach 1874 durchsuchen um evt. Zusammenhänge zu erkennen. Die Urkunden sind Online. Siehe auch wieder unter Ortsverzeichnis (Link zu Staatsarchiv Bromberg).

b) Sie haben für die Heirat 1847 das Register benutzt. Laut dem Ortsverzeichnis sollte aber auch noch der eigentliche Heiratsantrag vorhanden sein (ab 1846) Dort könnte ggf. ein Hinweis auf die Herkunft, das Alter oder Eltern vorhanden sein.

c) In den kath. Kirchenbüchern von Groß Kommorsk finden sich sowohl Namensträger Gajewski wie auch Rosenfeld um 1860 und später. Hier könnten verwandtschaftliche Beziehungen vorhanden sein.

Derzeit sieht es danach aus, ohne Erfolgsgarantie, den Suchrahmen etwas größer zu machen.

Viele Grüße





Daniela:

Hallo Wolfgang,

zu a) Die Altersangaben zu August Gajeweski sind im KB und auch im Standesamt identisch. Daher gehe ich davon aus, dass das Geburtsjahr 07/1810 korrekt ist.

zu b) Ja, ich habe das Register für die Trauungen in Rehden eingesehen. Aus diesem ergibt sich, dass die Hochzeit in Rehden -Graudenzer Kreis- stattgefunden haben muss. Wo haben Sie aber gesehen, dass die Bücher ab 1846 einsehbar sind? Ich konnte nur sehen, dass die Heiraten für diesen Bereich bis 1829 bei Archion eingestellt sind. Sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht??? Können Sie mir mitteilen, wo Sie das KB gesehen haben?

zu c) Die verwandtschaftlichen Beziehungen habe ich auch schon vermutet. Allerdings sind sie noch nicht wirklich greifbar.

Ich werde die ältesten Gajewski´s prüfen, ob ich hier etwas finden kann.

Lieben Dank.





Wolfgang:

Hallo

ich bin davon ausgegangen, das die Mitglieder der Familie Gajewski katholisch waren. Wenn Sie bei Archion gesucht haben wären diese evangelisch, was meine Aussagen bzgl. des Kirchenbuches von Rehden natürlich ändert. Die katholischen Bücher sind ab 1846 vorhanden ebenso Register. Ihre Angabe stimmt natürlich bzgl. des evangelischen Registers. Bei den evangelischen Kirchenbüchern enden die Taufen auch 1810 also wäre eine Taufe 1811 auch im Bereich des möglichen.

Viele Grüße


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Lieselotte Reinhold- 
Ort:
Bonn
post15.7.2018 18:43  Antwort schreiben


Michael Reinhold geb.1735 in Groß-Nebrau geb.08.03.1735
Eltern Martin und Anna-Maria geb.Krüger?
Haben sie in Groß-Nebrau geheiratet und sind weitere
Kinder dort geboren?
Sind sie später nach Lappien-Nord-Ostpreußen gezogen
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Reinhard Berndt 
medemgrund(at)ewetel(dot)net
Ort:
21762 Otterndorf, Vogelsand 4
post14.7.2018 14:08  Antwort schreiben E-mail schreiben


Guten Tag,

erst kürzlich stieß ich auf die Geburtsurkunde meines Opas Richard Paul BERNDT, der in Konitz am 22. Sept. 1887 geboren wurde.

Seine Mutter Maria Berndt (katholisch) brachte ihn im Haus der Witwe Zemke, Hohehöfestraße, zur Welt, anwesend war dabei die Hebamme Wilhelmine Korth.

Ich habe meinen Opa nie kennengelernt, den Namen seines Vaters kenne ich nicht.

Kennt jemand die Nachkommen von Maria Berndt, die ja meinen Opa gebar?

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Berndt

Tel.: 04751-6164



Wolfgang:

Hallo Herr Berndt,

ihre Frage wird eine sehr schwierige Nuss werden die es zu knacken gilt.
Da die Maria Berndt bei der Geburt des Richard Paul ledig war, so die Urkunde, wird der Vater da nicht angegeben unbekannt sein. Mehr über die Maria Berendt zu erfahren ist ebenso schwer. Wenn Sie keine Angabe über ihren Tod haben können sie auch nicht zurückverfolgen, wo die Maria herstammte. haben Sie eine Sterbeurkunde oder wurde bei der Trauung des Opas etwas in der Heiratsurkunde vermerkt? In Konitz gibt es Familien mit dem Namen Berendt. Das können Sie auf der Seite www. ptg.gda.pl nachschauen. Nur brauchen Sie einen Anhaltspunkt welche von den Personen evt. "Ihre" Maria ist. Ansonsten müssten Sie auch gut Glück die Familien Berendt in Konitz zusammensetzen und schauen wo die Maria reinpasst. Vielleicht hat diese ja später geheiratet. 1896 gibt es in Konitz noch eine weitere Geburt ohne Vater von einer Maria Berendt. Zusammenhang? Die Quellenlage ist gut. Sie können viele Urkunden online finden. Hier auf der Seite über Ortsverzeichnis durchklicken.





Reinhard Berndt:

Guten Morgen,

ich bedanke mich für Ihre Antwort, bewundernswert.

Ich versuche es beim Standesamt in Greifswald.

Herzliche Grüße

Reinhard Berndt, Tel.: 04751-6164


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Peter Aifeld 
aifeld91(at)gmail(dot)com
Ort:
-
post9.7.2018 11:28  Antwort schreiben E-mail schreiben


Liebe Mitforscher,
heute habe ich eine Frage bezüglich des Militärwesens des 18. Jahrhunderts an euch.

Mein Vorfahre Joseph Rutkowski aus Groß Montau hatte zwischen 1770 und 1786 mindestens 6 Kinder. Bei der Geburt der Tochter Anna im Dezember 1777 wird Joseph mit der Bezeichnung "mil" für Soldat angeführt.

Meine Frage: Wie sah der Beruf des Soldaten zu dem Zeitpunkt in Preußen aus? Wo könnte er gedient haben?

Liebe Grüße,
Peter Aifeld
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Ehmann Jürgen 
EhmannJuergen(at)web(dot)de
Ort:
Saarland
post5.7.2018 18:51  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo,

im Kirchbuch Garnsee habe ich den Eintrag "Disitator" gefunden. Was ist ein
"Disitator"?

Im gleichen Kirchbuch habe ich den Familiennamen "Eymann" gefunden. 1745 ist ein Johann Heinrich Eymann in Garnsee geboren. 1780 heiratet ein Heinrich Ehmann
aus Garnsee in Freystadt.
Ist es möglich, dass sich der Familienname geändert hat? Beim Aussprechen des
Namen "Eymann" könnte man ein "h" heraus hören.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Ehmann



Willi Beutler:

Hallo Herr Ehmann,

wurde das Wort Visitator (stammt vorwiegend aus dem kirchlichen Bereich) fälschlicherweise als Disitator gelesen? V kann leicht als D gedeutet werden.

Schönen Gruß





Ehmann Jürgen:

Hallo Herr Beutler,

habe nochmals nachgeschaut, es handelt sich um einen "Visitator". Waren diese in der Umgebung ihres Wohnbereiches (hier Garnsee) zugange, oder in ganz West- bzw. Ostpreußen? Und gibt es evtl. Aufzeichnungen mit den Namen der Visitatoren?

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Ehmann


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Brita Bagdahn 
Brita(dot)Bagdahn(at)gmx(dot)de
Ort:
Regensburg
post4.7.2018 15:03  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo,
ich suche bislang vergeblich nach weiteren Daten über August MANTHEY,
*03.08.1835 in Riege/Dt. Krone u. seiner Ehefrau Rosalie KLATT, * 01.06.1842
in Stranz/Dt. Krone.
Sie hatten einen Sohn Johann Anton MANTHEY, * 11.06.1879 in Stranz/Dt. Krone,
+ 18.11.1949 in Wolfsburg/Niedersachsen.
Da beide Eltern - bis zuletzt wohnhaft in Stranz - frühzeitig verstorben
waren (wann?) kam Johann Anton MANTHEY als Minderjähriger zum Bruder seines
Vaters: dem Lehrer MANTHEY. Vorname u. weitere Daten sind mir nicht bekannt.
Kann mir jemand helfen u. weiß was über diese Personen?
Danke im voraus u. herzliche Grüße
Brita Bagdahn



P. David Doherty:

Laut Taufbuch kath. Rose: August Manthey, geboren am 3.8.1835 in Riege, getauft am 9.8.1835, Eltern: Einlieger Martin Manthey und Anna Xtina geb. Warnke, Taufpathen: Michael Minz und Susanna Klepke.

Ich sehe aber gerade, dass wir zu genau diesem Thema schon im April 2016 in Mailkontakt standen und Sie damals kein besonderes Interesse am Informationsaustausch zeigten; insofern sind wohl auch diese Informationen nicht das, was Sie suchen.





Brita Bagdahn:

Sehr geehrter Herr Doherty, es freut mich, daß Sie geantwortet haben. Unser damaliger Kontakt war leider zu einem ungünstigen Zeitpunkt, hatte kein richtiges Interesse mehr an der Ahnenforschung u. mein Umzug nach Regensburg stand bevor.
Nun bin ich wieder dabei.
Es fehlen mir noch die Sterbedaten von August MANTHEY u. seiner Ehefrau Rosalie
KLATT. Sie waren bis zuletzt wohnhaft in Stranz/Dt. Krone.
Haben Sie vielleicht noch weitere Angaben über Martin MANTHEY u. seiner Ehefrau
Anna Christina WARNEKE?
Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören. Danke im voraus!
Herzliche Grüße
Brita Bagdahn, geb Manthey



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