image image image
image

Familienforschung in Westpreußen

Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen




Westpreußen Forum



Im Forum können Sie forschungsspezifische Fragen stellen, Suchanzeigen hinterlegen oder von dritter Seite gestellte Fragen beantworten.


           
sign Eintrag hinzufügen


   

pfeil  Bisherige Einträge: 2969   Einträge pro Seite: 10     Nächste Seite next

Name Eintrag
2969) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; WOW64; rv:54.0) Gecko/20100101 Firefox/54.0 
Siegfried Malcher 
kasi(dot)malcher(at)t-online(dot)de
Ort:
30890 Barsinghausen
post23.6.2017 23:16  Antwort schreiben E-mail schreiben


Sehr geehrter Herr von Roy !
In einem Taufeintrag aus dem Jahr 1774 im Ev. Kirchspiel Frödenau wird der Familienname Ziebgsconka genannt. Bei dem 5. Buchstaben handelt es sich offenbar um eine damals häufig verwendete polnische Abkürzung, die einem deutschen g gleicht. Könnte die Mutter des Täuflings Ziebionski heißen ?
MfG
Siegfried Malcher
2968) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; WOW64; rv:54.0) Gecko/20100101 Firefox/54.0 
Siegfried Malcher 
kasi(dot)malcher(at)t-online(dot)de
Ort:
30890 Barsinghausen
post23.6.2017 22:49  Antwort schreiben E-mail schreiben


Sehr geehrter Herr von Roy ! Ich habe einmal wieder Probleme mit den richtigen Bezeichnungen von zwei preußischen Inf. Regimentern. In einem Taufeintrag des Frödnauschen Kirchenbuches aus dem Jahr 1770 ist von einem von Sydowschen Inf. Regiment, welches in Pillau stehet, die Rede.In einem anderen Taufeintrag aus dem Jahr 1777 wird ein Hochlöbl. von Templinsches ?/von Tumplinsches Inf. Regiment des Herrn Major von Nathalis Compagnie von der von Stolzenbergschen Garnison genannt.
Können Sie einmal wieder helfen ?
MfG
Siegfried Malcher
2967) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:54.0) Gecko/20100101 Firefox/54.0 
Brigitte Michel 
bbfmichel(at)web(dot)de
Ort:
Berlin
post22.6.2017 12:59  Antwort schreiben E-mail schreiben


Liebe Mitforschende,
da ich mit meiner Suche nach einem Namen in unserem Stammbaum, Michel, überhaupt nicht weiterkomme, meine Frage:
Weiß jemand ob es im 19. Jh. oft vorkam oder sogar eine eher gängige Praxis war, dass der Familienname beim ältesten Sohn erhalten blieb und den folgenden dann eine abgekürzte Version des Namens gegeben wurde, wie z.B.
Rudolphus wird zu Rudolph
Augustin wird zu August oder eben auch
Michaelis oder Michael wird zu Michel
Das wäre eine große Hilfe für meine weitere Suche.
Mit vielen Grüßen
Brigitte Michel



Joachim von Roy:

Hallo Frau Michel,

Ihrer Annahme vermag ich nicht zu folgen. Meines Erachtens müßten Sie sich bei Ihren Forschungen auf den Familiennamen MICHEL beschränken (bis zum urkundlichen Nachweis, daß von einem bestimmten Zeitpunkt an Ihre Vorfahren vielleicht MICHAELIS o.ä. hießen).

Der Familienname MICHEL ist ja schon älter. So finde ich z.B.

1663/64 einen gewissen MICHELL, „Schultz“ von Warschkeiten, Amt Preußisch Eylau
1690, 12. Juli PETER MICHELL in der Vorstadt Memel
1690, 12. Juli WILHELLM MICKELL (so geschrieben), Kaufmann in Memel
1696, Okt. einen gewissen MICHEL, „Schultz“ von Narthen im Amt Neidenburg
1717, 14. Dez. THOMAS MICHELL, Bürger und „Reiffschläger“ in der Stadt Tilsit

MfG





Brigitte Michel:

Hallo Herr von Roy,
vielen Dank für die Antwort. Der Gedanke war mir über die Familiendatenbank Ihrer Seite gekommen, wo Söhne des Johann Michaelis den FN Michel erhielten. Dann hatte ich nach anderen Beispielen gesucht.
Im eigenen Stammbaum haben wir auch den Fall, dass ein Johann August Ladkau als FN August wählte und von da an als Johann August erscheint.
MfG
Brigitte Michel





Joachim von Roy:

Verehrte Frau Michel,

bitte gestatten Sie den Hinweis, daß es sich hier nicht um meine „Seite“ handelt, sondern daß das Westpreußenforum uns Lesern dankenswerterweise von Herrn Rechtsanwalt Hans-Jürgen Wolf in Bremen zur Verfügung gestellt wird.

Freundliche Grüße vom Rhein 23.06.


2966) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; Trident/7.0; rv:11.0) like Gecko 
Helena Redko 
helena(dot)redko(at)t-online(dot)de
Ort:
Holzminden
post21.6.2017 10:09  Antwort schreiben E-mail schreiben


zur Familie Baranowski/Baranowsky

Hallo liebe Forscher,
meine Vorfahren kommen aus Ostpreußen, leider habe ich keine weiteren Daten, nur "Josef Baranowski geboren am 20.05.1840 und seine Frau Christine Hinkel 1844".
Zur Familie Baranowsky steht um Buch von Karl Stumpp nur "Baranowsky, nach Grunauer Gebiet".
In der Ukraine lebte meine Familie zuletzt im Dorf Neu-Mannheim (Marjanowka).
Zum Zeitpunkt der Auswanderung 1943 lebten im Dorf 530 Personen, 125 Familien, die meine Mutter alle aufgeschrieben hat. Dazu besitze ich eine Dorfkarte (Stand Mitte 1941), die in der Ukraine im Jahr 1958 erstellt wurde. Ich bin dabei eine Zusammenfassung der Daten für das Dorf Neu-Mannheim zu fertigen.

Danke an alle die mir helfen können.
Helena Redko
2965) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 6.0) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/49.0.2623.112 Safari/537.36 
Dietmar Blum 
blumeifel(at)gmail(dot)com
Ort:
-
post20.6.2017 12:12  Antwort schreiben E-mail schreiben


Werte Familienforscher,

ich suche Daten zu den Eltern von

Gustav Friedrich Labuhn * 20.07.1868 in Neu Barkoschin, verh. dort am 28.11.1895 mit Hulda Caroline Wilhelmine Drewing.

Seine Eltern:

Der Stellmacher Gottlieb Labuhn und Caroline geb. Müller
Weiteres über Gottlieb weiß ich leider nicht.

Dank im Voraus
Dietmar Blum



Wolfgang:

Guten Abend Herr Blum,

in der Standesamtsurkunde der Trauung vom 23.11.1895 in Berent heißt es: verstorbenen Stellmacher Gottlieb Labuhn zuletzt wohnhaft gewesen in Neu Barkoschin. Ich denke sie müssen entweder die verfügbaren Standesamtregister der Sterbeurkunden Seite für Seite bis 1876 zurück suchen oder die evangelischen Kirchenbücher von Neu Barkoschin bemühen. Nach der Urkunde gehe ich davon aus das die Familie ev. war. Quellen siehe hier auf der Seite unter Ortsverzeichnisse. Leider sind die Quellen Groß Klinsch (Standesamt) und die Kirchenbücher Neu Barkoschin nicht bei ptg.gda.pl aufgeschlossen. Eine Suche dort lohnt aber trotzdem. Sie finden dort drei Kinder der Eheleute Labuhn - Drewing. Vielleicht kennen Sie ja noch andere Familienmitglieder. Der Name Labuhn ist sehr häufig. Die dort verzeichneten Nummern verweisen auf die kostenlose Datenbank metryki.genbaza.pl Dort finden Sie auch den Heiratseintrag von 1895.
Mit vielen Grüßen





Dietmar Blum:

Hallo Wolfgang.

danke für die Info. Ich habe so Einiges gefunden und hoffe, einige Verknüpfungen muss ich noch genauer überprüfen, "meine" Labuhns nun bist Ende/Mitte 1700 zusammen zuhaben.
Noch eine Frage, auch in die Runde, kennt Jemand die Herkunft des Familiennamens, seine Bedeutung? Hat er evtl. etwas mit dem Ort Labuhn/Lubun/Lebunia in Pommern zu tun?

Gruß
Dietmar Blum





Wolfgang:

Hallo Herr Blum,

der Familienname könne aufgrund der räumlichen Nähe zu dem Dorf Labuhn im ehm. Kreis Lauenburg passen. Aber eine gewisse Vorsicht ist geboten, da der Name genau wie der deutsche Ortsname geschrieben wird. Es wäre zu klären a) Stammen die ältesten nachweisbaren Vorfahren aus der Gegend (es gibt noch zwei weitere Orte Labuhn in Pommern) und b) wie sind die alten Schreibweisen des Famileinnamens in den Quellen und stimmen diese mit den alten Ortsnamen überein. Dann kann man "sicher" sein das der Name vermutlich von dem Ortsnamen entlehnt wurde. Also Labuhn als eine Person die von dort stammt bzw. eine Beziehung dazu hatte. Eine Adelige Familie Labuhn ist mir derzeit nicht bekannt, die sich nach dem Ort benannt hat.
Mit vielen Grüßen


2964) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/56.0.2924.87 Safari/537.36 OPR/43.0.2442.1144 
Marion Michel 
hausengel(dot)marion(at)gmx(dot)de
Ort:
Berlin
post19.6.2017 12:25  Antwort schreiben E-mail schreiben


Anfrage.

Meine Tante Elisabeth Stefanowski geb.14.August 1925 in Stangenwalde zuletzt wohnhaft in Prangenau, ist seit dem 26.03. 1945 während der Flucht vermisst.
Meine Mutti und ich waren 1968 in Prangenau gewesen und dort wurde uns von den Dorfbewohnern erzählt,dass Elisabeth nach dem Krieg wieder zurück nach Prangenau gekommen sei, sie keinen von ihrer Familie vorfand und dann wieder das Dorf verlassen hat.
Meine Tante, Schwester von Elisabeth, hat vom Deutschen Roten Kreuz / Suchdienst München 1981 ein Schreiben bekommen,indem wie folgt steht" zum Suchantrag nach Elisabeth Stefanowski ermittelten wir eine Meldekarte vom Februar 1955, die wir von der Heimatortskartei für Danzig- Westpreußen erhalten haben, mit dem Hinweis, dass Frau Steffanowski verstorben ist.
Weiteres über den Sterbefall ist aus weiteren Unterlagen nicht ersichtlich".
Mein letzter Suchantrag erfolgte in März 2015 an den Kirchlichen Suchdienst in Stuttgart mit gleicher Auskunft.
Meiner Meinung nach, muss man doch raus bekommen, wer der Überbringer dieser Nachricht gewesen war,dass meine Tante Elisabeth Stefanowski verstorben ist.
Meine Frage: wo bzw. an wen könnte ich mich noch wenden um näheres in Erfahrung zu bringen?
Mit freundlichen Grüßen
Marion Michel
2963) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (iPhone; CPU iPhone OS 10_3_2 like Mac OS X) AppleWebKit/603.2.4 (KHTML, like Gecko) Version/10.0 Mobile/14F89 Safari/602.1 
Kirsten Bartsch 
Kirstenbartsch(at)gmx(dot)net
Ort:
Heist
post12.6.2017 18:34  Antwort schreiben E-mail schreiben


Herr Redmann, Sie sind ein Schatz!!!! Echt toll!!!!!
Gewinne neue Erkenntnisse- dachte immer, meine Familie väterlicherseits kommt aus Westpreußen- nun geht's erstaunlicherweise immer weiter in Richtung Osten....bin gespannt, was ich vielleicht noch weiteres finde.
1000 Dank!!!!!!!!!!!



Joachim von Roy:

Träger des Namens B a r t s c h (u.ä.) waren in Ost- und Westpreußen doch
wohl weit verbreitet. Hier finde ich folgende Namensträger, welche ihren E r b – E i d auf ihren Landesherrn, den Kurfürsten von Brandenburg bzw. - nach 1701 - den König von Preußen ablegten:

1690, 6. Juli ANDRES BARTSCH, „Einsasse“ in Russenau, Amt Marienwerder
1690, 6. Juli MERTTEN BARTZSCH, „Einsasse“ in Schinkenberg, Amt Marienwerder
1690, 17. Juli ANDR. BARTSCH, „Seiler“ und Bürger der Stadt Riesenburg
1690, 14. Juli MICHEL BARTSCH, „Bürger und Mälzenbrauer“ in der Stadt Heiligenbeil
1690, 14. Juli MICHEL und CHRISTOFF BARTSCH, „Taglöhner“ in Heiligenbeil
1690, 14. Juli CHRISTOFF BARTZSCH, „Mietsmann“ in Heiligenbeil
1690, 12. Juli FRIEDRICH BARTZSCH, „uff Churfürstl. Freyheit“ der Stadt Memel „wohnender Leedergaßer“ (er wohnte also außerhalb der Stadt)
1690, 12. Juli HANSZ BARTSCH, „Handtwergker“ in der Stadt Memel
1690, 12. Juli MICHEL BARTSCH, „Freyheiter“ der Stadt Angerburg (er wohnte also außerhalb der Stadt)
ohne Datum: In einer „Liste der Kölmer und Freien im Amt Prökuls“ erscheinen die – sozial höherstehenden - „Erbfreyen“ XTIAN (=CHRISTIAN) BARTSCH und CHRISTOPH BARTSCH in Pruszischken
1696, Sept. CHRISTOFF BARTZ im „Freydorff Brzosowen“, Amt Angerburg

1714, 22. Okt. MERTEN BARTSCH, „Einsasse“ in der Stadt Creutzburg, Amt Brandenburg
1714, 15. Okt. HEINRICH BARTSCH in Ellerwalde und MERTEN BARTSCH in Schinkenberg, „Einsassen“ im Amt Marienwerder
1714, 19. Okt. CHRISTOFF BARTSCH, „Mietsbürger“ in der Stadt Preußisch Eylau
1714 In einer „Specifikation derer Adeligen und Cöllmischen Einsaaßen des Haubt-Ambts Brandenburg“ erscheint im „Flecken Brandenburg“ HERR THEODOR BARTSCH, „Geheim[bt]er Secretarius“
1714, 1. Sept. JAN BARTSCH, Bürger der Stadt Lyck

1717, Sept./Okt. MERTEN BARTSCH, „Bürger und Einwohner“, JACOB BARTSCH „Vorstädter“, MERTEN, CHRISTOFF und GERGE BARTSCH, „Taglöhner“, in der Stadt Heiligenbeil
1717, Nov. JOHANN GEORGE BARTSCH, „Bürger“ der Stadt Wehlau

Quelle: Hans H. Diehlmann, Erbhuldigungsakten des Herzogtums und Königreichs Preußen 1678 bis 1737, Hamburg 1992.

Freundliche Grüße vom Rhein


2962) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (iPhone; CPU iPhone OS 10_3_2 like Mac OS X) AppleWebKit/603.2.4 (KHTML, like Gecko) Version/10.0 Mobile/14F89 Safari/602.1 
Kirsten Bartsch 
Kirstenbartsch(at)gmx(dot)net
Ort:
25492 Heist, Weidenstieg 26 a
post8.6.2017 20:11  Antwort schreiben E-mail schreiben


Liebe Leser, ich suche eventuell noch vorhandene Freunde oder Familie meines Vater Horst Siegfried Bartsch, geb. 31.5.1926 in Marienburg/Westpreußen. Zuletzt wohnhaft in der Adolf-Hitler-Str. 37/38 in Marienburg. Er hatte eine Schwester Hildegard Bartsch (geb. 1924?), Vater war Gustav Bartsch (Postbeamter?) Mutter war Olga Bartsch(05.01.1894), geborene Brockopp. Leider ist das so ziemlich alles , was ich an Daten habe, ich weiß auch nicht, ob meine Oma oder mein Opa noch Geschwister hatten . Eventuell hatte meine Oma eine Schwester Emilie Weilbier (geb. 17.7.1886)....
Vermutlich komme ich damit nicht weiter, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt:-))
Liebe Grüße von Kirsten Bartsch, auf der Suche nach den Wurzeln der Familie



Reiner Redmann:

Guten Abend,
laut Heiratsregister des Standesamts Marienburg haben am 9.6.1922 dort geheiratet:

1. Der ledige Posthilfschaffner Gustav Bartsch, geboren am 28.1.1895 in Reichenbach Kreis Preußisch Holland (Geburtsregister Nr. 9 des Standesamts Reichenbach) und wohnhaft in Marienburg, An der Landwirthschaftsschule 7

2. Die ledige Buchhalterin Olga Brokopp, geboren am 5.1.1894 in Neusas-Scheer Kreis Heidekrug (Geburtsregister Nr. 1 des Standesamts Wiessen) und wohnhaft in Marienburg, Hohe Lauben 24

Des weitern sind als Trauzeugen angegeben:

3. Polizeiwachtmeister Friedrich Neumann,29 Jahre alt, wohnhaft in Christburg, Georgenstraße 24

4. Postschaffner Wilhelm Meister, 38 Jahre alt, wohnhaft in Marienburg, Akazienweg 20

Leider wurden ab etwa 1920 in den Heiratsregistern der Standesämter keine Angaben mehr zu den Eltern der Brautleute gemacht. Hier helfen nur die Kirchenbücher weiter oder aber die Geburtsregister, die ja angegeben sind. Ich werde mal schauen, ob sich dazu was finden lässt.

Gruß aus Berlin





Reiner Redmann:

Na bitte, im Trauregister Nr. 40/1922 der ev Kirche in Marienburg werden auch die Eltern der Brautleute genannt:

1. Strommeister August Bartsch und Maria geb. Trotzowski in Christburg
2. Besitzer Richard Brokopp und Friederike geb. Czichy in Mahsellen Kreis Heidekrug

Die Angaben im Kurchenbuch zu den Brautleuten entsprechen denen des Standesamtsregisters.

Die Geburtsregister der Brautleute habe ich nicht finden können. Die Scans der Standesamts- und Kirchenbuchregister werde ich an die oben genannte email-Adresse schicken.

Viel Glück bei den weiteren Forschungen nach Ihren Familienwurzeln.





Reiner Redmann:

Kirsten Bartsch hat sich inzwischen persönlich per email vielmals für die hier bereitgestellten Informationen und die per email übermittelten Scans/Bilder bedankt. Zwei weitere Einträge zur Familie habe ich heute noch nachgereicht.
Das Forschungsgebiet wird mit den Kreisen Preußisch Eylau im heute polnischen Teil Ostpreussens und mit dem Kreis Heydekrug/Heidekrug sogar noch bis in's Memelgebiet im heutigen Litauen wohl über Westpreussen hinausgehen, um weitere Vorfahren finden zu können. Der in einem StA-Eintrag vermerkte Ort Mahsellen heißt übrigens korrekt Maszellen.


2961) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/58.0.3029.110 Safari/537.36 
Nike 
nike_74(at)web(dot)de
Ort:
Nußloch
post4.6.2017 17:04  Antwort schreiben E-mail schreiben


Guten Tag

ich suche verzweifelt die Geburtsurkunde meines Großvaters
Kurt Friedrich Müller . geboren 26-Nov-1910 in Nowa Wies / Graudenz
ich werde leider im Internet überhaupt nicht fündig und muss nun wohl vermuten dass es eine Namensänderung gab Ich weiss dass mein Opa ebenfalls die NAmen (von) Bronski/ Bronsky aus unserer Familie erwähnte , aber auch hier komme ich nicht weiter

im Falle einer Namensänderung - an welches Institut kann ich mich wenden , bzw haben Sie eine Möglichkeit fündig zu werden ?

Herzliche Grüße Nike



Hans-Jürgen Wolf:

Der Geburtsjahrgang 1910 des Standesamtes Klein Kunterstein (zuständig für Neudorf) wurde noch nicht an das Staatsarchiv in Thorn abgegeben. Die Register lagern noch im Standesamt in Graudenz und stehen deshalb noch nicht online zur Verfügung.

Die Urkunde müsste deshalb beim Standesamt in Graudenz angefordert werden.





Joachim von Roy:

Hallo Nike,

wenn ich das recht sehe, so dürften Ihre Chancen gering sein. Soweit
zu erkennen ist, existieren vom für Nowa Wies ehemals zuständigen
Standesamt Klein Kunterstein keine Geburtsregister für das Jahr 1910,
zudem gibt es auch keine Taufregister für das Jahr 1910 der katholischen
und evangelischen Pfarrgemeinden der Stadt Graudenz, zu denen Nowa Wies
einst gehörte. - Eine evtl. Namensänderung Ihres Großvaters dürfte sich
aus seiner Heirats- oder Sterbeurkunde ergeben.

MfG

MfG





Joachim von Roy:

Hallo Nike,

es würde mich freuen, wenn es Ihnen gelänge, die gewünschte Geburtsurkunde
vom Jahre 1910 zu bekommen. Viel Glück!

Freundliche Grüße vom Rhein





Nike:

Guten Tag zusammen ,

ich habe einen hervorragenden Tipp bekommen, vielleicht können Sie mir mit diesen Angaben weiterhelfen.
Mir hat ein Genie eruiert, dass es einen Trauzeugen 1903 gab, welcher Maurer Gustav Müller, 25 Jahre alt, aus Neudorf war.
Es gibt eine Geburtsurkunde: Nr. 99 in 1878: Dem Arbeitsmann Wilhelm Müller u. dessen Ehefrau Wilhelmine Müller geb. Löschke, beide evangelisch, wohnhaft zu Neudorf, wurde am 9. August 1878 der Sohn Gustav Hermann geboren.
Wie finde ich diese Urkunde online hier und wie kann ich Sie ansehen ? Desweiteren: wie finde ich heraus, ob dieser Gustav Hermann eine Hulda ( denn das weiss ich sicher ) geehelicht hat . Und als BonBon des Ganzen: gibt es letztendlich eine Heiratsurkunde dieser beiden und eine Geburtsurkunde .
Ich würde gerne selbst suchen , aber ich finde mich nicht zurecht: wie z.B kann ich diese Nr 99 aus 1878 abrufen ?
Ich freue mich über Ihre Hilfe und hoffe so sehr dass ich weiter komme !

Grüße Nike





Peter Pankau:

Habe Nike direkt geantwortet. Die Forums-Software bemängelt ungültige Zeichen.


2960) IP gespeichert  Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; WOW64; rv:53.0) Gecko/20100101 Firefox/53.0 
Monika Herbst 
moni263(at)live(dot)de
Ort:
Haste
post30.5.2017 21:24  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo, liebe andere Forscher!
Ich suche die Vorfahren meines Urgroßvaters Johann Rothacker, geboren 07.11.1865 in Steinau bei Thorn. Leider gibt die Einwohnerdatenbank insoweit nichts her. Angeblich soll die Familie ca. 1780 aus Württemberg nach Westpreußen gekommen sein. Ich finde auf württemberger Seiten auch einen Johann Christoph Rothacker aus Schwieberdingen, der nach Westpreußen ausgewandert ist. Allerdings fehlen mir die Generationen zwischen den beiden Personen und offensichtlich sind einige Rothackers nach Bessarabien weiter gezogen.
Außerdem wüsste ich gern mehr über die Aussiedlung aus Westpreußen nach dem 1. Weltkrieg. Ich weiss nur, dass meine Familie im Landkreis Osterode/Ostpr. angesiedelt wurde, aber leider nichts über das Procedere oder über Entschädigungen für den verlorenen Besitz.
Über Hinweise würde ich mich freuen!
MfG
Monika Herbst



Willi Beutler:

Guten Abend, Frau Herbst,
vielleicht gibt es eine Verbindung zum nachstehend genannten Ehepaar:
Catharine ROTHACKER geb. BÜCHLER, ev., * ca. 1800 (75 Jahre alt) in Klein Czyste, Kreis Kulm, verheiratet mit Jacob ROTHACKER, + 13.01.1875 um 16.00 h in Bruchnowo.
Anzeigender: Einsasse Wilhelm Strobel in Bruchnowo.
Quelle: Sterberegister Standesamt Sternberg, Kreis Thorn, Nr. 2/1875, digitalisiert und online auf www.genealogiawarchiwach.pl kostenlos einsehbar.
Schöne Grüße





Monika Herbst:

Hallo, Herr Beutler!
Vielen Dank für die Info, die ich est jetzt gesehen habe. ich werde der sache nachgehen!
MfG
Monika Herbst





Willi Beutler:

Guten Morgen, Frau Herbst,
Wilhelm Strobel, der Anzeigende, war offenbar der Schwiegersohn der Verstorbenen:

Emma Bertha STROBEL, * ca. 1878 (3 Jahre alt) in Bruchnowo, dort wohnhaft, Vater: Einsasse Wilhelm STROBEL, Mutter: Eva geb. ROTHACKER, beide wohnhaft in Bruchnowo, + 22.05.1881 um 22.00 h in Bruchnowo.
Quelle: Sterbehauptreg. StA Sternberg, Kreis Thorn, Nr. 19/1881

Viele Grüße





Willi Beutler:

Frau Herbst, wohl auch für Sie interessant: Jakob August ROTHACKER, Sattler, ev., * 08.12.1868 in Neu Steinau, dort wohnhaft, Sohn des Johann R., + Büdner, u. der Katharina geb. Schramm, wohnhaft in Neu Steinau, u. Auguste Rosenau, ev., * 11.10.1870 in Plywaczewo, dort wohnhaft, Tochter des Andreas Rosenau, Kätner in Plywaczewo, u. der Marie geb. Bunk, + in Plywaczewo, oo 16.12.1893 in Zielen, Trauzeugen: Vater der Braut, 52 Jahre alt; Kätner Gabriel Sirakowski, 43 Jahre alt, wohnhaft in Zielen
Quelle: Heiratshauptreg. StA Zielen (Grünfelde), Kreis Briesen, Nr. 12/1893
Schöne Grüße



pfeil  HTML Code ist deaktiviert   Nächste Seite next


Powered by PHP & MySQL - http://www.proxy2.de

Familienforschung in Westpreußen

www.westpreussen.de