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Familienforschung in Westpreußen

Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen




Westpreußen Forum



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pfeil  Bisherige Einträge: 2097   Einträge pro Seite: 10     Nächste Seite next

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Schultz-Fademrecht 
schultz-fademrecht(at)gmx(dot)de
Ort:
z.Zt. TUCSON ARIZONA
post4.2.2012 23:43  Antwort schreiben E-mail schreiben


In dem Buch "Geschichte der Stadt MARIENBURG" von BERG 1921 ist in der Liste der Bürgermeister der Stadt zweimal der Name FADEMRECHT (1673 -1681 und 1704 -1728)enthalten. Das Kirchenbuch beginnt leider erst um 1684. Wo kann ich noch Näheres über die erste Person erfahren? Was heißt übrigens präsidierender Bürgermeister?



JOACHIM VON ROY:

Hier kann ich nur mit den nachstehenden Angaben dienen:

Der „Matrikel des Gymnasiums zu Elbing 1598-1786“ (herausgegeben von Hugo Abs, Danzig 1936 -1944) zufolge traten folgende Schüler in das Elbinger Gymnasium ein:

- 1643, 18. Juni JOHANNES FADEMRECHT (Classis III)
- 1666, 12. April MICHAEL FADEMRECHT Elbingensis (Classis VII) – er erscheint als Student 1676 in Thorn und 1679 in Königsberg (hier als Jura-Student), 1684 in Elbing als Mälzenbrauer
- 1668, 27. Juni DANIEL FADEMRECHT Elbingensis (Classis VII)
- 1673, 6. Juni DAVID FADEMRECHT Elbingensis (Classis VII) – er erscheint 1696 in Elbing als Mälzenbrauer
- 1703, 1. Juni ANDREAS FADEMRECHT Elbingensis (Classis VII inf.)
- 1708, 1. Okt. DANIEL FADEMRECHT Elbingensis (Classis Germ.)
- 1714, 2. Juni JOHANN FADEN(!)RECHT Elbingensis (Classis VII inf.)

Da die nord- und ostdeutschen Hansestädte in aller Regel – zeitgleich - von mehreren Bürgermeistern regiert wurden, dürfte der „präsidierende“ Bürgermeister der Erste Bürgermeister gewesen sein.

Freundliche Grüße vom Rhein


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Sylvia Hartig 
annikahartig_8(at)hotmail(dot)com
Ort:
Wismar
post2.2.2012 22:00  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo,
kennt jemand einen Ahnenforscher in Polen ,der für mich in dem Standesamt in Graudenz Kopien der Urkunden beschaffen kann ,da ich kein polnisch kann und es dadurch doch sehr schwierig ist. Beim ersten Mal ist das schon gründlich schief gelaufen.
Viele Grüße
Sylvia



Klaus Walter:

Hallo Sylvia,
ich habe gute Erfahrungen mit dem Übersetzungsprogramm von Google gemacht http://translate.google.de/ und selbst beim Archiv in Torun mit meinen selbst erstellten "Übersetzungen" die gewünschten Informationen erhalten. Das Programm übersetzt auch von Deutsch nach Polnisch. Bitte simple deutsche Sätze verwenden.
Beste Grüße
Klaus





Sylvia Hartig:

Hallo Klaus,
an das Staatsarchiv in Torn habe ich bis jetzt immer in deutsch geschrieben.Das klappte ohne Probleme,die letzten Sterbeurkunden habe ich per Mail zu geschickt bekommen.Dort geht es schnell und unkompliziert.Das Problem ist das Standesamt in Graudenz.Dort habe ich Anfang Januar nochmals in polnisch (mit Google übersetzt) angeschrieben.Aber bis jetzt habe ich von dort immer noch keine Antwort bekommen.Den Brief den ich von dort bekam ,habe ich mir mit Google übersetzt und trotzdem hätte unter Betreff auf dem Überweisungsträger es in Polnisch stehen müssen ,sonst könne sie es nicht zuordnen,was ich von Torn nicht kenne.Da gibt es ein aktenzeichen,die immer gleich ist.
Gruß Sylvia


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Donder 
donder-luetjensee(at)t-online(dot)de
Ort:
-
post1.2.2012 17:40  Antwort schreiben E-mail schreiben


liebe Liste

suche FN GIESBRECHT aus

Richenau Kreis Brisen Westpreussen

wer forscht nach Gesbrecht

jeder hinweis wird dankend angenommen

grüsse

reinhard donder
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Waltraud Schubert 
wschubert(dot)pb(at)googlemail(dot)com
Ort:
Paderborn
post29.1.2012 16:50  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo,

ich möchte einen Familienstammbaum erstellen. Und suche dazu ein paar Informationen.
mein Großvater mütterlicherseits, wurde am 12 Februar 1892 in Mischlewitz geboren.
Sein Name war Robert Julius Templin.
Leider tu ich mich ein wenig schwer damit die alte Schrift zu lesen. Über den Vater gibt es keine Angaben, nur von der Mutter

wenn ich es richtig entziffere heiß sie Augustina und war eine verw. Zimmermann

1940 lebte sie in Ravenstein bei Chemnitz

wer kann mir helfen, das ich da ein wenig weiter komme?

Danke für Ihre Mühe



JOACHIM VON ROY:

Hallo Frau Schubert,

schauen Sie sich doch bitte einmal die enorm vielen Träger des Namens TEMPLIN – links – in der „Einwohnerdatenbank“ an. Hier müßten eigentlich auch die Vorfahren Ihres Großvaters ROBERT JULIUS TEMPLIN erscheinen. - Eine gut leserliche Geburtsurkunde Ihres 1892 geborenen Großvaters könnten Sie – in deutscher Sprache - beim Staatsarchiv in Thorn beantragen, wo die Geburts-, Heirats- und Sterberegister des ehemaligen Standesamts Mischlewitz lagern (Jahrgänge 1874-1908). - Beim Entziffern älterer Texte kann ich Ihnen gern behilflich sein.

Freundliche Grüße vom Rhein





Waltraud Schubert:

Erstmal Danke Herr von Roy,

in den Namenslisten habe schon unter Templin gesucht, aber ich fand nichts passendes darunter. Da ich ja auch nicht weiß, wann die Mutter geboren ist bzw wie sie genau hieß.
Den Tipp mit den Staatsarchiv Thorn, dort werde ich erstmal nachfragen.

ja die alte Schrift, hier in der Heiratsurkunde steht auch noch etwas was ich nicht entziffern kann.
wie kann ich denn mit Ihnen in Verbindung treten,beim lesen der Heiratsurkunde

Liebe Grüße

Waltraud Schubert





JOACHIM VON ROY:

Schauen Sie bitte auf meine Mail, die ich Ihnen sandte.

Für Ihre Nachforschungen in Thorn wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

MfG


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Sven Stuike 
svenstuike(at)ymail(dot)com
Ort:
Regis-Breitingen
post28.1.2012 11:34  Antwort schreiben E-mail schreiben


hallo.....ich suche die Vorfahren meines Vaters...Hab zumindest schonmal den Geburtsort gefunden...Worczyn(wortzin..Seine Eltern waren Rudolf Stuike,geboren 1904, und Emma Stuike(geb.Appelt)geboren 1909...Mein Vater hatte noch Geschwister...Michael,Natalie,Rudolf,Matilde,Adolf....Die Emma Stuike(geb.Appelt)hatte auch noch Geschwister...Benjamin,olga,Rudolf....ich komm leider nicht weiter,vielleicht kann mir jemand helfen...Danke
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Volker Dahlhaus 
Ort:
Herscheid
post25.1.2012 20:45  Antwort schreiben


Hallo Mitsuchende,

leider bin ich erst heute auf diese Seite - und das Forum - aufmerksam geworden ... vielleicht hätte ich sonst schon ein paar weitere Informationen.

Aus größtenteils mündlichen Überlieferungen meiner Großeltern haben meine Eltern einige Daten zusammengestellt, in denen sich auch eine Verbindung nach Westpreussen findet.

Mein Urgroßvater war

MATZKE, August,
geb. 03.02.1888 in Hessburg (oder Kessburg?)/Westpreussen
Vater : Friedrich, MATZKE, geb. 09.08.1857 in Lüben
Mutter : Augusta, MATZKE/geb. Ewert, geb. 13.10.1860 in Quiram
verheiratet mit
MATZKE [geb. KASCEMEIKAT], Minna,
geb. 28.10.1886 in Dargussem/Ostpreussen

Kinder : Charlotte, DAHLHAUS + Minni, MATHESIUS

Wer kann mir mit weiteren Angaben zu meinen (Ur-)Urgroßeltern oder auch der Lage der Orte Lüben bzw. Quiram weiterhelfen?

Herzlichen Dank, Volker Dahlhaus



JOACHIM VON ROY:

Zur Lage von KESSBURG, LÜBEN und QUIRAM: rd. 130 km östlich (ein wenig südlich) von Stettin liegt die Stadt Deutsch Krone (vormals Provinz Brandenburg). In unmittelbarer Nähe von Deutsch Krone (nordwestlich der Stadt) liegen KESSBURG und LÜBEN, nahe südlich von Deutsch Krone liegt QUIRAM.

Zur Lage der Försterei DARGUSSEN (auch: DARGUSZEN bzw. DARGUSCHEN, vor 1945 „Siebeneichen“ genannt): rd. 130 km östlich von Königsberg/Ostpreußen liegt die Stadt Pillkallen (vor 1945 Schloßberg genannt). Etwa 20 km nordöstlich von Pillkallen – unmittelbar am Flüßchen Scheschuppe, dem Grenzfluß zu Litauen, der dann bei der Stadt Ragnit in die Memel fließt – liegt die Försterei DARGUSZEN (1796: KLEIN DARGUSZEN [auch GRIGATSCHEN genannt] und GROSS DARGUSZEN genannt). 1785 waren die beiden Dörfer KLEIN und GROSS DARGUSZEN zu Lasdehnen (auch Lasdinehlen genannt) eingepfarrt.

Daneben aber gab es in Ostpreußen noch das zu Entzuhnen bei Trakehnen (= östlich der Stadt Gumbinnen) eingepfarrte Dorf LITAUISCH DAGUTSCHEN, das auch den Namen BISNEN führte (um 1590: DARGUSSEN), sowie das Bauerndorf DARGUSZEN-GRÜTZ (auch ZOLLKOTEN genannt), welches zu Procküls (= südöstlich der Stadt Memel gelegen) eingepfarrt war.

Freundliche Grüße vom Rhein


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Hans-Peter Parzybok 
sharedkiri(at)web(dot)de
Ort:
Bonn
post25.1.2012 18:21  Antwort schreiben E-mail schreiben


Mein Großvater mütterlicherseits war Vinzenz Michael Sabinasz, geb.28.09.1883 in Frankenhagen,Kreis Konitz, Eltern waren Vinzenz Sabinasz und Justine Sülz (?),die 1851 in Malachin Kreis Konitz geboren war aber dort im Kirchenbuch nicht zu finden ist.
Meine Großmutter mütterlicherseits war Martha Okonek,geb.27.11.1887 in Reetz,Kreis Tuchel,Vater war Ignatz Okonek, Mutter Theophile Sankowska, hier sind die Lebensdaten bekannt.
Wer kennt überhaupt Malachin Kr.Konitz und die Datenlage dort?

Mit freundlichen Grüßen
H-P Parzybok



Norbert Roclawski:

Guten Tag,
Malachin findet man im Ortsverzeichnis dieser Seite. Bitte suchen Sie dort mit einer kurzen teilweisen Eingabe des Ortsnamens, weil bei den unterschiedlichen Schreibweisen, der deutschen und polnischen Sprache, eine Suche nicht erfolgversprechend ist. Vorschlag zuerst nur Ma eingeben und die Liste durcharbeiten.

Malachin gehörte zur katholischen Pfarrei Czersk.

Die Daten zu den von Ihnen genannten Namen sind in der PomGenDatei unserer polnischen Freunde PTG - Pomorskie Towarzystwo Genealogiczne - Familienforsching in Westpreussen enthalten.

Die Internetseite ist http://www.ptg.gda.pl . Die Seite kann, durch Anklicken des Flaggensymbols, in die deutsche Bediener-Sprache umgeschaltet werden.





Pollakowski Marion:

Hallo Herr Parzybok,
mich interessiert der Name Sül(t)z. Meine 3x Urgroßmutter
Charlotte Ottilie Caroline war eine geborene Sültz * ca. 1818
und der Name kommt ja nun nicht gerade sehr häufig im Kreis Konitz vor.

Viele Grüße M. Pollakowski


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Max Thimmig 
max_thimmig(at)hotmail(dot)com
Ort:
Stockholm
post25.1.2012 18:07  Antwort schreiben E-mail schreiben


Hallo!
Ich suche Information über mein Ur-Ur-Großvater Julius Hermann Thimmig, geboren in Zwickau, Sachsen, 1846 als Sohn des Regierungsrath Alexander Julius Thimmig. Julius Hermann war im 1877 verheiratet mit Josephine Scheppach in Dresden. Dann fuhr die Zwei nach Amerika wo der Sohn Max Woldemar Thimmig in 1879 in Brooklyn (389 Atlantic Street) geboren war. Julius Hermann Starb im 1907 in Dresden. Ich suche Information über die Reise nach Amerika von Julius Hermann und Josephine und auch andere Information über die Zwei. Julius Hermann war auch Hauptmann der Reserve in die Kgl. Sächsiche Armee, wo kann ich weitere Info darüber finden?

Herzliche Grüße

Max Thimmig
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Hans-Ulrich Dombrowski 
hans-ulrich_dombrowski(at)web(dot)de
Ort:
59555 Lippstadt
post25.1.2012 16:49  Antwort schreiben E-mail schreiben


Liebe Forenteilnehmer,

im Rahmen meiner Famienforschung zum FN Dombrowski habe ich die Kirchenbücher der Pfarrei Kladau durchgearbeitet. Meine Vorfahren stammen von den Danziger Höhen.

Mein Großvater 4. Grades, Franz Dombrowski, ist am 25.10.1873 in Kladau verstorben. Im Sterbeeintrag wird er als Altsitzer-Witwer bezeichnet. Ich verstehe dies so, dass er seinen Grund und Boden an seinen Nachfolger, hier seinen Sohn abgegeben hat, und er selbst sein Altenteil erhalten hat. Sollte dies so sein, dann müßte ein Grundstück / eine Hofstelle vorhanden gewesen sein. Kann mir jemand sagen, wo ich dazu Informationen bekommen kann?

Darüber hinaus wurde im Sterbeeintrag erwähnt, dass ein Testament in Danzig vorliegt. Weiß jemand, ob dieses Testament heute noch irgendwo archiviert ist, so dass es angefordert werden kann?

Für Auskünfte zu meinen Fragen wäre ich sehr dankbar.

Mit den besten Grüßen

Hans-Ulrich Dombrowski
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Dröfke, Peter 
P(dot)Droefke(at)t-online(dot)de
Ort:
Potsdam
post24.1.2012 21:12  Antwort schreiben E-mail schreiben


Nach umfangreichen Recherchen habe ich herausgefunden, dass der Ursprung des Namnes DRÖFKE wohl in Tiegnort (Polen) zu finden ist.
Gibt es jemanden der dies bestätigen kann; oder gibt es noch Nachkommen mit dem Namen Dröfke in dem oben genannten Ort ?



JOACHIM VON ROY:

Träger des Namens DROEFKE erscheinen vornehmlich ab 1 7 1 1 in Tiegenort (ev. Pfarrkirche: Tiegenort), ab 1811 in Stobbendorf (ev. Pfarrkirche: Tiegenort, ab 1784 Tiegenhof), ab 1821 in Wedhornskampe (ev. Pfarrkirche: Steegen), ab 1839 in Kobbelgrube (ev. Pfarrkirche: Steegen), ab 1830 auch weiter südlich in Groß Brunau (ev. Pfarrkirche: Rosenberg), usw.

Man darf vermuten, daß die Vorfahren der - heute in 16792 Zehdenick, 30419 Hannover, 31552 Rodenberg, 34127 Kassel, 34253 Lohfelden, 34260 Kaufungen, 34295 Edermünde, 38704 Liebenburg, 40468 Düsseldorf, 44139 Dortmund, 52062 Aachen und 57539 Heckenhof lebenden - Träger des relativ seltenen Familiennamens DROEFKE (auch: DRÖFKE) einst in Westpreußen (im Weichselmündungsgebiet) beheimatet waren.

Freundliche Grüße vom Rhein



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